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Engagement im Kampf gegen den Krebs

Quelle: HANDBALL HILFT!

Mit gutem Beispiel voran: Die Schiedsrichter des Handballkreises Köln/Rheinberg übergeben einen Spendenscheck an die Deutsche Krebshilfe.

Der Handballverband Mittelrhein und die Deutsche Krebshilfe haben heute ihre Kooperation vorgestellt. Im Deutschen Sport- und Olympiamuseum steht ab sofort eine Spendensäule.

Im Rahmen von HANDBALL HILFT!, Deutschlands größter Charity-Aktion der Handball-Gemeinschaft, unterstützen seit 2008 zahlreiche Handball-Bundesligisten, Vereine und Verbände die Deutsche Krebshilfe im Kampf gegen Krebs. Heute stellten die Deutsche Krebshilfe und der Handballverband Mittelrhein im Deutschen Sport- und Olympiamuseum Köln ihre Kooperation vor.

In einem Pilotprojekt vermitteln sie künftig gemeinsam Botschaften der Deutschen Krebshilfe zu den Themen „Krebs-Prävention“ und „Hilfe für Betroffene“. Darüber hinaus wurde im Deutschen Sport- und Olympiamuseum eine Spendensäule für die Deutsche Krebshilfe aufgestellt.

Seit dem Sommer dieses Jahres sammelt der Handballverband Mittelrhein bei zahlreichen Veranstaltungen Spenden und weist auf die wichtige Arbeit der Deutschen Krebshilfe hin. Zudem ruft der Verband seine Vereine dazu auf, eigene Veranstaltungen unter die Initiative „HANDBALL HILFT!“ zu stellen. Im Zentrum der Kooperation steht die Vermittlung von Botschaften zur Krebs-Prävention.

„Wir freuen uns, mit dem Handballverband Mittelrhein einen Partner an der Seite zu haben, mit dem wir Themen rund um einen gesunden Lebensstil – wie Ernährung, Bewegung und Nichtrauchen – im Breitensport kommunizieren können“, so Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe.

Lutz Rohmer, Präsident des Handballverbandes Mittelrhein, ergänzte: „Es gehört zur gesellschaftlichen Verantwortung des Sports, anderen zu helfen. Die Initiative HANDBALL HILFT! bietet hierfür ideale Möglichkeiten.“ Außerdem wurde im Deutschen Sport- und Olympiamuseum eine Spendensäule aufgestellt.

Frank Dürr, Direktor des Deutschen Sport- und Olympiamuseums, erläuterte: „Handballinteressierte Besucher des Sport- und Olympiamuseums haben künftig die Möglichkeit, ein Stück Sportgeschichte in Form eines WM-Hallenbodenstücks aus dem Weltmeister-Jahr 2007 zu erhalten.“

Gegen eine beliebige Spende an die Deutsche Krebshilfe könne ein solches Erinnerungsstück mit nach Hause genommen werden.