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Auswärts ist nichts zu holen

Quelle: imago

Seine sechs Tore reichten dem VfL nicht. Nationalspieler Adrian Pfahl und seine Gummersbacher unterlagen deutlich in Melsungen.

Der VfL kommt in dieser Saison auf fremdem Parkett noch nicht zurecht: In Melsungen setzte es für die Oberbergischen eine deutliche 26:33-Niederlage. Auch die zweite Auswärtsbegegnung konnte der VfL Gummersbach nicht gewinnen. Nachdem die Oberbergischen bereits zum Saisonstart deutlich in Balingen verloren, unterlagen die Schützlinge von Sead Hasanefendic mit 26:33 bei MT Melsungen.

„In Balingen haben wir mit acht Toren verloren, jetzt nur mit sieben. Wir machen also Fortschritte“, flüchtete sich der VfL-Coach nach der schwachen Leistung seiner Mannschaft in Galgenhumor.

Insbesondere der Melsunger Keeper Per Sandström machte es den Gummersbachern schwer: 17 Paraden zeigte der schwedische Schlussmann in Diensten der Hessen am späten Samstag Nachmittag. Auch die sechs Treffer des Nationalspielers Adrian Pfahl reichten nicht, um das Spiel offen zu gestalten.

Zu schwach zeigte sich der VfL auf allen Positionen: „Wollen wir Partien wie die heutige gewinnen, muss man einfach besser spielen“, konstatierte ein angefressener Sead Hasanefendic. Ob eine Leistungssteigerung im normalen Bereich ausreicht, um die nächste Partie erfolgreicher zu gestalten, darf bezweifelt werden.

Mit dem HSV Hamburg ist dann der amtierende Deutsche Meister zu Gast in der Gummersbacher Eugen-Haas-Halle.