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RheinStars verlieren Aufsteiger-Duell

Knappe Niederlage gegen Ibbenbüren: Gytis Pakalniskis und die RheinStars Köln

Knappe Niederlage gegen Ibbenbüren: Gytis Pakalniskis und die RheinStars Köln

Nach zwei Siegen in Serie kassierten die RheinStars ihre erste Saisonniederlage. Im Duell der Aufsteiger unterlagen die Kölner mit 64:67 gegen Ibbenbüren.

Das Team von Trainer Mario Kyriasoglou startete zum Anfang der Partie mit einigen Schwierigkeiten. Zwischenzeitlich lagen die Domstädter mit 14 Punkten in Rückstand und gingen mit einem 13:25 in die erste Halbzeit. Der Gegner aus Ibbenbüren wirkte in seinen Aktionen lange Zeit angriffslustiger und wacher.

In der zweiten Hälfte des Spiels entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Die Führung zwischen beiden Mannschaften wechselte ständig. 400 mitgereiste RheinStars-Anhänger sahen kurzzeitig eine Sechs-Punkte-Führung, bei der es versäumt wurde, sie weiter auszubauen. Ibbenbüren drehte das Spiel und blieb auch bei Freiwürfen konzentrierter.

Auch die 13 Zähler von Topscorer Lennart Jördell brachten den RheinStars nicht den erwünschten Erfolg. Als die Gastgeber ihren letzten Angriff auch im zweiten Versuch nicht im gegnerischen Korb unterbrachten, war die erste Saisonniederlage besiegelt: Trotz Rebound-Vorteilen für Köln (44:33) wurde das Spiel knapp mit 64:67 verloren. Durch diese Niederlage liegen die RheinStars (5.) mit vier Zählern in der Tabelle einen Platz vor Ibbenbüren.

RheinStars-Coach Kyriasoglou zeigte sich nach dem Spiel entsprechend enttäuscht: „Wir haben das Spiel im ersten Viertel verloren weil wir überhaupt nicht präsent waren. Wie schon gegen Bonn sind wir auf eine Mannschaft getroffen, die eine sehr gute Defense gespielt hat und gerade in der ersten Hälfte den Sieg mehr wollte. In der zweiten Hälfte gab uns dann auch die Sechs-Punkte-Führung keine Sicherheit und wir konnten den Vorsprung nicht verteidigen.“

Am Sonntag treffen die RheinStars im Auswärtsspiel auf den Tabellenzweiten FC Schalke 04, der nach dem 93:82-Sieg bei den Giants Düsseldorf weiterhin ungeschlagen ist.