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Köln-Marathon: FC-Coach läuft für die gute Sache

Quelle: IMAGO

Alexander Bade (r.) läuft beim RheinEnergieMarathon mit. Peter Stöger wünscht viel Glück.

Der Torwarttrainer des 1. FC Köln, Alexander Bade, wird am Sonntag beim RheinEnergieMarathon Köln versuchen und mit seinen gelaufenen Kilometern Geld für die Bekämpfung von Tumorerkrankungen sammeln. Für FC-Trainer Peter Stöger sind Marathonläufe dagegen nichts.

Wenn am Sonntag zahlreiche Athleten beim RheinEnergieMarathon Köln auf die Strecke gehen, wird auch Torwarttrainer Alexander Bade am Start sein. Gemeinsam mit der REWE-Staffel sammelt der 43-Jährige Geld zur Bekämpfung von Tumorerkrankungen.

 

Peter Stöger hat auch schon eine Erklärung für die Laufbegeisterung des ehemaligen FC-Keepers parat. „Ich habe festgestellt, dass speziell Torhüter nach ihrer Karriere zu laufen beginnen, weil sie vielleicht das Gefühl haben, dass sie etwas aufholen müssen“, schmunzelte der Cheftrainer des 1. FC Köln. „Im Laufe der Karriere haben sie sich ja kaum bewegt.“

Auf die Frage, ob er auch einmal selber an einem solchen Marathon teilnehmen würde, antwortete der Österreicher wie folgt: „Ich bin leider mittlerweile schon sehr faul. Das ist sehr schade und ärgert mich auch.“ Dennoch lässt der Österreicher es nicht aus, Alexander Bade für Sonntag ein Ziel vorzugeben: „Ich wünsche ihm viel Glück. Wenn er den Marathon nicht zu Ende läuft, braucht er aber nicht mehr in die Trainerkabine zu kommen“, so Stöger lächelnd.

Für Alex Bade ist ein Marathon Neuland: „Ich habe so etwas noch nie gemacht. Ich höre oft, dass der kritische Punkt ab 35 Kilometern kommt. Vielleicht kommt er bei mir ja auch schon früher. Mal sehen.“

Quelle: Pressestelle des RheinEnergieMarathon Köln