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DFB-Pokal: Wölfinnen jubeln in Köln

Quelle: IMAGO

Die Frauen vom VfL Wolfsburg feieren ihren 3:2-Triumph.

Partystimmung beim DFB-Pokalfinale der Frauen am Sonntag in Köln: Erst stimmen sich die 14.000 Zuschauer auf dem Fanfest vorm Stadion ein, dann räumte der VfL Wolfsburg mit einem 3:2-Triumph gegen Turbine Potsdam den Pott ab.

Eine Woche nach der deutschen Meisterschaft haben die Frauen des VfL Wolfsburg erstmals auch den DFB-Pokal gewonnen. Die Mannschaft von Trainer Ralf Kellermann besiegte Turbine Potsdam im Finale in Köln mit 3:2 (1:0).

Schon Stunden vor Anpfiff ging die Fanparty am RheinEnergieStadion los. Stadt und DFB richteten auf den Vorwiese ein großes Fan- und Familienfest aus, das bei strahlendem Sonnenschein bestens besucht war. U.a. rockten die Bands Kasalla und Höhner die Bühne, dazu gab es jede Menge sportliche Aktionen und Attraktionen für die Besucher.

Auch zahlreiche kölsche Prominente wie Toni Schumacher, Janine Kunze, Shary Reeves, Liz Baffoe und Oberbürgermeister Jürgen Roters waren vor Ort. Den DFB vertraten Präsident Wolfgang Niersbach und Hannelore Ratzeburg beim Finale. Zudem war Bundespräsident Joachim Gauck im RheinEnergieStadion zugegen.

Im Finale sorgten Martina Müller (45./52. Minute) mit ihrem Doppelpack und Conny Pohlers (55.) für den Erfolg der Wölfinnen. Lisa Evans (60.) und Yuki Ogimi (62.) gelangen vor 14 000 Zuschauern in einer turbulenten zweiten Hälfte nur noch die Potsdamer Anschlusstreffer zum Endstand.

Eine Woche nach der deutschen Meisterschaft hat der VfL erstmals auch den DFB-Pokal gewonnen. Die Mannschaft von Trainer Ralf Kellermann besiegte Turbine Potsdam im Finale in Köln mit 3:2 (1:0).