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Kölsche Olympia-Bilanz

Quelle: IMAGO

Reckermann (r.) und Brink ließen sich bei ihrer Landung am Flughafen Köln/Bonn feiern.

Der Olympiastützpunkt Rheinland darf sich über eine großartige Olympia-Bilanz freuen. Zwölf Medaillen gingen an die Sportlerinnen und Sportler des OSP. Für Deutschland gab es insgesamt 44 Mal Edelmetall. Der OSP Rheinland war mit seinen Athleten in London sehr erfolgreich. Mit insgesamt zwölf Medaillen trugen die Sportlerinnen und Sportler zum deutschen Medaillenregen bei. Mehr als ein Viertel der Mediallen gehen auf das Konto des OSP Rheinland. Sieben mal Bronze, drei mal Silber und sogar zwei Goldmedaillen sprangen in London für die rheinischen Teilnehmer heraus.

Ole Bischof erhielt die Silbermedaille im Judo bis 81kg. Britta Heidemann unterlag erst im Finale des Degenfechtens im Einzel und gewann somit ebenfalls Silber. Björn Otto tat es den beiden gleich und holte auch Silber. Otto war im Stabhochsprung erfolgreich.

Gold ging an die Hockey-Herren, die die Goldmedaille von Peking im Finale erfolgreich gegen die Niederlande verteidigen konnten. Dazu gehören die Kölner Timo und Benni Weß, Christopher und Philip Zeller, sowie Max Weinhold.

Für die wohl größte Überraschung unter den Sportlern des OSP Rheinland sorgte Beachvolleyball-Duo, das die haushohen Favoriten aus Brasilien im Finale in die Schranken wies. Julius Brink und Jonas Reckermann holten Gold.