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FC: Gegen Cottbus unter Druck

Quelle: Imago

„Er muss zu seiner Leichtigkeit zurückfinden

Nach dem schlechtesten Zweitligastart der Vereinsgeschichte stehen die Geißböcke schon am vierten Spieltag mächtig unter Zugzwang. Aus drei Spielen sprang nur ein einziger Punkt aus dem Spiel gegen den Drittligaaufsteiger SV Sandhausen heraus.

 

Heute Abend um 18 Uhr wird das Heimspiel des 1. FC Köln gegen den FC Energie Cottbus im Rhein-Energie-Stadion angepfiffen. Die Kölner Mannschaft um Trainer Holger Stanislawski muss dann endlich punkten, um nicht schon nach vier Tagen den Anschluss und womöglich auch die Hoffnung der Fans auf die vorderen Plätze zu verlieren. „Erfolgreichen Fußball spielen“ und „irgendwie das Runde in das Eckige drücken“, lautet die Devise des Cheftrainers Holger Stanislawski.
Die Personalsituation bei den Geißböcken hat sich unterdessen noch nicht vollständig beruhigt. Am vierten Spieltag der Saison muss man immer noch auf Adil Chihi verzichten, der dem Spiel des FC mit seiner Schnelligkeit derzeit gut zu Gesicht stehen würde. Einen Einsatz des Marokkaners will Stanislawski aber noch nicht riskieren, um einen noch längeren Ausfall des Angreifers zu vermeiden.
In der Abwehr denkt Holger Stanislawski weiter über Umstellungen nach. Im Sturm soll sich unterdessen aber nichts mehr verändern. „Mikael Ishak ist noch jung und darf nicht verkrampfen, dann macht er Dinge nicht mehr instinktiv richtig.”

Die voraussichtlichen Aufstellungen: 1. FC Köln: Horn – Brecko, Maroh, Wimmer, Eichner – Lehmann, Hector – Clemens, Jajalo, Bröker – Ishak.

Energie Cottbus: Kirschbaum – Engel, Hünemeier, Möhrle, Bittroff – Kruska, Banovic – Farina, Adlung – Stiepermann, Sanogo. – Schiedsrichter: Hartmann (Wangen).