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Höhenberg-Umbau kurz vor Abschluss

Quelle: Köln.Sport

Freuen sich über die Fertigstellung des Stadions am Höhenberg: Andreas Köhler, Hans Rütten und Stefan Boss (v.l.) von den Kölner Sportstätten und Viktoria-Investor Franz-Josef Wernze (2.v.l).

Seit nunmehr zehn Wochen arbeitet die Kölner Sportstätten GmbH am Umbau des Stadions am Höhenberg. Nun sind die Maßnahmen an der Heimspielstätte des FC Viktoria Köln vorläufig abgeschlossen.

Der große Schwerpunkt beim Umbau der traditionsreichen Spielstätte wurde dabei auf die Sanierung der Stehplatztribüne auf der Gegengeraden sowie der Installation von Flutlichtmasten gesetzt. Das erste Heimspiel der Viktoria unter Flutlicht wird deshalb am 25. September diesen Jahres gegen die Reserve des VfL Bochum stattfinden. Innerhalb der 1,2 Millionen Euro Gesamtvolumen machte die Beleuchtungsanlage einen großen Teil aus. Diese ist nun aber so angefertigt, dass die bereits den Anforderungen der dritten Liga genügen würde.

„Wir haben mit den Arbeiten hier natürlich auch der sportlichen Entwicklung der Viktoria Rechnung getragen, die ja auch deutlich nach oben geht. Aber um das zu verdeutlichen: Das gilt für die Situation, wie sie heute ist. Sollte es sportlich eine neue Situation geben, dann müssen wir noch einmal reden“, stellte Hans Rütten, Geschäftsführer der Kölner Sportstätten GmbH, sogar weitere Maßnahmen in Aussicht, sollte die Viktoria den Aufstieg in den Profibereich verwirklichen.

Auch die Verantwortlichen der Viktoria, vertreten durch den Sportlichen Leiter Franz Wunderlich sowie Investor Franz-Josef Wernze, zeigten sich begeistert vom neuen Gesicht des Stadions und versprachen einen angenehmen Umgang mit den Sportstätten. „Technisch sind wir nun schon auf die dritte Liga vorbereitet und ich freue mich, dass es uns auch sportlich zugetraut wird. Besonders für die Zuschauer ist es ein tolles Gefühl, in diesem schönen Stadion zur Viktoria zu kommen. Wir werden ein angenehmer Nutzer sein“, erklärte Wernze.