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Haie: Bestätigung erwünscht

Die Haie um Sebastian Uvira (l.) wollen sich auch in Schwenningen durchsetzen Foto: imago/Zink

Die Haie um Sebastian Uvira (l.) wollen sich auch in Schwenningen durchsetzen
Foto: imago/Zink

Kein Heimspiel an diesem Wochenende, dafür sind die Kölner Haie in der Auswärtspartie bei den Schwenninger Wild Wings gefordert.

Gerade einmal zwei Partie haben die Kölner Haie in dieser Saison bestritten, dennoch ist rund um das Team von Headcoach Niklas Sundblad bereits jetzt eine gewisse Euphorie entstanden. Dem 3:2-Sieg nach Penaltyschießen gegen den EHC Red Bull München zum Auftakt folgte ein 4:2-Sieg in fremder Halle bei den Thomas Sabo Ice Tigers. Zwei Ausrufezeichen haben die Haie also schon Richtung Eishockey-Deutschland gesendet: Nach dem Verpassen der Playoffs im Vorjahr soll der KEC in diesem Jahr wieder zu den stärksten Teams des Landes zählen.

Als nächste Hürde warten nun am heutigen Freitagabend (19:30 Uhr) die Schwenninger Wild Wings. Die Kölner gehen gegen die bisher punktlosen Schwarzwälder als Favorit aufs Eis, eine andere Einstellung als gegen die beiden bisherigen Kontrahenten will Sundblad von seinem Team allerdings nicht sehen. „Wir werden Schwenningen nicht unterschätzen, wollen aber auch bei den Wild Wings unser Spiel spielen, schnell sein, wach sein, bereit sein. Wir werden sehr gut vorbereitet aufs Eis gehen“, sagt der Schwede im Vorfeld des dritten Saisonspiels. Die bisherige Bilanz in Auswärtsspielen spricht für einen Sieg des KEC, im Vorjahr konnten beide Duelle mit jeweils sechs eigenen Treffern gewonnen werden.

Am Kader der Kölner ändert sich fürs Erste nichts. Die verletzten Marcel Ohmann und Jason Williams fallen weiterhin aus, doch auch ohne sie peilen die Haie den dritten Sieg an.