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Köln.Sport

Am alten Fliess: Ein Grün zum Verlieben

Eine Top-Adresse im rheinischen Golfsport: Die Anlage Am alten Fliess in Bergheim-Fliesteden

Eine Top-Adresse im rheinischen Golfsport: Die Anlage Am alten Fliess in Bergheim-Fliesteden Foto: PR

Die Golfanlage am Alten Fliess in Bergheim-Fliesteden verknüpft ländlichen Charme mit urbanem Golf-Feeling. 

„Dieses Grün!“ – wenn man mit Golfern vom Alten Fliess plaudert, hat man immer wieder das Gefühl, Verliebten zuzuhören. Und mehr noch: Echte Liebe scheint hier in den letzten 20 Jahren gewachsen zu sein. Und beim Betreten der sehr gepflegten 120 Hektar großen Anlage vermag diese immer wieder Glücksgefühle auslösen zu können.

„Hier bin ich Golfer und hier bin ich Mensch“ sagte kürzlich einer dieser Liebhaber – und wenn man mal tiefer hineinschaut in das Glück, entdeckt man tatsächlich viele gute Gründe. Der erste –klar – ist der Platz. Von Kurt Rossknecht, einem der international besten Golfplatzarchitekten gestaltet, seinerzeit aus dem Nichts erschaffen und 1996 eröffnet. Es waren nicht wenige, die seinerzeit den Kopf geschüttelt haben, als ein paar ’Golfverrückte’ aus der Region die Vision hatten, ein Feldgebiet in einen der anspruchsvollsten Golfplätze im Land zu verzaubern. Einsatz, Investitionen und vor allem Herzblut haben sich gelohnt – schnell hat sich ’Am Alten Fliess’ einen guten Namen gemacht. Vor allem ist es gerade dieser Platz, der in unserer Region dafür gesorgt hat, dass sich viele Menschen überhaupt in den schönen Sport Golf verliebt haben.

Zwanzig Minuten von Köln entfernt
Nur einen Abschlag von Köln entfernt, am Ortsausgang Fliesteden, ist das Epizentrum dieser Liebe – und das Herz schlägt vielen bereits bei der Anfahrt einen Takt höher. Landstraße, Feld und Wiesen und vor allem die Ruhe vom urbanen Treiben der Alltags. Schnell ist man in einer anderen Welt – und wer partout nicht ohne Dom sein kann, darf sich sogar auf den berühmten Domblick freuen, den der Club, soviel Patriotismus muß sein, auch in seinem Logo trägt. Man trifft die Sache ganz gut, Club und Platz als „nah“ zu beschreiben. Nah von der Entfernung und nah bei den Menschen. Anspruchsvoll ja, Qualitätsbewusst ja, aber die Menschen tragen hier ihre Nasen nicht gen Himmel, selbst wenn man dem ein oder anderen das Etikett „prominent“ anheftet.

Dass die Website wie selbstverständlich ’golfplatz-koeln.de’ lautet, bringt die kölsche Verbundenheit einmal mehr zum Ausdruck. Und das hier unter anderem Turniere unter Reissdorf-Flagge gespielt werden, zeigt, dass sich hier die ein oder andere gesellige Runde zusammenfindet, um der gemeinsamen Liebe nachzueifern.

Wie gemalt: Der Blick vom Platz auf das Clubhaus am Alten Fliess

Wie gemalt: Der Blick vom Platz auf das Clubhaus am Alten Fliess Foto: PR

Natürlich mit Qualität und Niveau
Tatsächlich leisten Platz und Menschen hier einen gehörigen Beitrag, dass man ein schönes Spiel in allen Betrachtungsweisen erleben kann. Es ist wortwörtlich „schön“ hier – und gerade jetzt im Spätsommer geben Flora und Fauna ein saisonales Gastspiel, das man als Spieler quasi on top erhält. Auf der weitläufig angelegten Anlage muss man keine Bange haben, dass einen hier eine im Kleinbus angereiste Neugolfer-Kolonie auf die Füße tritt.

Nichts gegen Neu-Golfer! Für viele ist auch dies ein wichtiger Grund, ausgerechnet hierhin zu wechseln, ausgerechnet hier eine Heimat zu finden. Man kennt sich, hat aber auch Zeit und Ruhe, sein Spiel in aller Gelassenheit zu perfektionieren. Die integrierte Golfschule ist ebenfalls ein guter Grund für den Fliess. Was Professional Hüseyin Cetin hier anbietet, ist erste Klasse: Top-Lehrer und Top-Technologie. Hier haben wir Heinz Peter Thül über die Schulter geschaut und uns den Profischwung anschließend auf dem Bildschirm Sekunde für Sekunde an-, besser gesagt: abgeschaut. ’Tiger Thül’ ist ein richtig Guter und die Auszeichnung ’Teacher of the Year’ hat er längst in der Tasche. Raus auf eine der beiden Driving Ranges! Üben macht hier nicht nur den Meister, sondern obendrein auch Freude. Immer wieder kommt man auf dem sportlich anspruchsvollen Platz mit Menschen ins Gespräch, die diese Handvoll Gründe für ihre ganz persönliche Wahl aufzählen.

Als wäre da nicht noch das aktive Clubleben, der Proshop, die angebundene Physiotherapie oder das Reisebüro ’Mastertours’, das selbstverständlich auch herrliche Golfreisen anbietet. Und falls Sie nach dem Restaurant fragen: Das ’Sunset’ bietet eine abwechslungsreiche, saisonale Küche – und als Dressing feines Clubaroma.

Das Trainerteam um Pro Hüseyin Cetin (vorne) kümmert sich um Anfänger, Fortgeschrittene und ambitionierte Spieler

Das Trainerteam um Pro Hüseyin Cetin (vorne) kümmert sich um Anfänger, Fortgeschrittene und ambitionierte Spieler Foto: PR

Aktuelles Angebot für Neumitglieder und Wechselbereite
Wir sprachen auch mit Guido Risters, der den Alten Fliess seit Jahren als Geschäftsführer leitet darum auch immer die Zukunft im Blick hat. Wir wollten wissen: Welche Gründe gibt es speziell für Neugierige und Menschen, die bislang woanders spielen? „Wir wissen, dass es zahlreiche Golfer gibt, die zumindest latent auf der Suche nach einem neuen Heimatclub sind. Menschen, die sich eine bessere Platzqualität wünschen, die sich einfach über mehr Raum um sich herum freuen würden oder mehr Clubatmosphäre im klassischen Sinne. Es gibt sogar Menschen, die in ihren persönlichen Suchbegriffen ‚Köln‘ und ‚ländlich‘ einen Widerspruch sehen. Das Herausragende am Alten Fliess ist jedoch: All diejenigen können hier fündig werden.“

Schließlich zeigt Risters im Empfangsbereich seines Clubhauses auf ein Poster. Auf einem Herz aus feinem Rasen steht dort nicht nur „Wir lieben das Grün“. Risters bewirbt hier ein aktuelles Angebot für Wechselbereite aus der Region. Noch bis Ende Oktober bietet er für Neumitglieder vergünstigte Mitgliedschaften und bei Abschluss, zudem ein beitragsfreies Spielrecht bis zum Jahresende. Das Zeitfenster dürfte ausreichen, um aus den frisch in den Platz Verliebten noch mehr zu machen: Menschen, die dieses herausragende Grün lieben – um ihm treu bleiben. Herz, was willst du mehr?!

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