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VfL-Frauen siegen im kölschen Final-Fest

Anna Blässe (r.) siegte mit dem VfL Wolfsburg gegen Turbine Potsdam (l., Jennifer Cramer). Foto: Imago/foto2press

Anna Blässe (r.) siegte mit dem VfL Wolfsburg gegen Turbine Potsdam (l., Jennifer Cramer).
Foto: Imago/foto2press

Der VfL Wolfsburg siegte im DFB-Pokalfinale der Frauen klar mit 3:0 gegen Turbine Potsdam. Schon im Vorfeld war die Stimmung am Endspielort Köln ausgelassen.

Der Favorit hat sich in Köln durchgesetzt: Mit 3:0 (1:0) besiegte der VfL Wolfsburg im DFB-Pokalfinale der Frauen das Team von Turbine Potsdam. Damit sicherten sich der Bundesliga-Spitzenreiter bereits zum zweiten Mal nach 2013 die begehrte Trophäe.

Vor 19.204 Zuschauern im RheinEnergieStadion brachte die ehemalige Nationalstürmerin Martina Müller die „Wölfinnen“ bereits in der 12. Minute in Führung. In der Folge dominierten die VfL-Frauen die Partie, so dass der dreifache Cupsieger aus Potsdam erst gegen Ende der ersten Halbzeit zu Chancen kam.

Nach dem Wechsel sorgte Müller (61., Foulelfmeter) für die Vorentscheidung zum 2:0. VfL-Stürmerin Alexandra Popp machte in der 70.Minute mit dem 3:0 alles klar. Am Rande des Finales unterzeichneten Oberbürgermeister Jürgen Roters für die Stadt Köln und Präsident Wolfgang Niersbach für den DFB die Verträgsverlängerung (Köln.Sport berichtete): Das Endspiel der Frauen bleibt damit mindestens bis 2018 in der Domstadt, zudem gibt es eine Option auf weitere zwei Jahre.

Schon im Vorfeld des Finales war die Stimmung rund ums Stadion prächtig: Tausende hatten sich dort auf den Vorwiesen eingefunden, um auf dem Fan- und Familienfest das anstehende Endspiel zu feiern. Mit einem bunten Unterhaltungs- und Aktionsprogramm für Groß und Klein überzeugte die Stadt Köln erneut als würdiger Ausrichter des DFB-Pokalfinales der Frauen.