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RheinStars treffen auf Quoten-Könige

Marin Petric (RheinStars Köln)

Underdogs in Vechta: Marin Petric und seine RheinStars-Kollegen
Foto: imago/Beautiful Sports

Die RheinStars fahren am Samstag als Außenseiter zum ersatzgeschwächten Tabellenzweiten Vechta. In Niedersachsen wartet die stärkste Offensive der Liga.

Als krasser Außenseiter gehen die RheinStars in ihr nächstes ProA-Duell: Mit RASTA Vechta wartet ein ehemaliger Bundesligist auf die Kölner, der zuhause erst ein Spiel verloren hat und in der Tabelle hinter Spitzenreiter Science City Jena Rang zwei belegt. Die Norddeutschen werden regelmäßig von mehr als 3.100 Zuschauern angepeitscht – auch am Samstag (Tip-Off 20 Uhr) wird der RASTA Dome ausverkauft sein. Zu schaffen macht Vechta allerdings die angespannte Personalsituation: Mindestens vier Akteure werden am Wochenende fehlen, drei weitere sind fraglich.

Für RheinStars-Headcoach Arne Woltmann ändert die Verletztenmisere des Gegners nichts an der Rollenverteilung. „Vechta spielt einen starken Basketball. Sie machen in der Liga die meisten Punkte pro Spiel, sie holen mit Abstand im Schnitt die meisten Rebounds. Damit ist eigentlich schon alles gesagt“, sagte der Trainer vor dem 14. Spieltag der ProA. Zumal die Niedersachsen mit Forward Travis Warech kurzfristig einen Neuzugang verpflichtet haben, der laut Woltmann „ideal in das Spielkonzept von RASTA passt“.

Das nächste Heimspiel der RheinStars steigt am 23. Dezember (19.30 Uhr) gegen die Dragons Rhöndorf in der Lanxess Arena. Am Mittwoch hatte der Verein bekanntgegeben, dass zwei weitere in der Lanxess Arena geplante Partien aus organisatorischen Gründen in die kleinere ASV-Halle verlegt werden: an Neujahr gegen die Bayer Giants Leverkusen sowie am 21. Januar 2016 gegen die Hamburg Towers.

Das Auswärtsspiel in Vechta ist am Samstagabend auch online zu sehen:

www.nord-hoops.de oder www.sportdeutschland.tv