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Köln.Sport

Modeste: Letzte Chance Freikauf?

Nachdem FC-Vize Toni Schumacher bekannt gab, „dass Tony Modeste vielleicht nie wieder für den FC auflaufen kann“, sucht man am Geißbockheim nach einer Lösung. Dem Ex-Klub von Modeste fehlt ein massive Menge an Geld, muss man den Franzosen am Schluss gar freikaufen?
Anthony Modeste

Anthony Modeste hält sich aktuell im Training fit, an eine Rückkehr auf den Platz ist (erstmal) nicht zu denken.
Foto: Imago/De Fodi

Der Effzeh wünscht sich sehnsüchtig seinen Starspieler wieder zurück, doch der Besitzer des chinesischen Klubs Tianjin Quanjian steckt nach wie vor in Schwierigkeiten. Durch die Inhaftierung von Yuhui Shu und der daraus resultierenden Umbenennung des Vereins, scheint dermaßen viel Chaos im Inneren des Klubs zu herrschen, dass niemand weiß, was als nächstes passiert. Um sich aus dem finanziellen Sumpf zu befreien, soll Tianjin die damals fällige Transfer-Steuer beim Modeste-Deal rückerstattet bekommen, die Chinesen überwiesen dem FC 20 Millionen für den torgefährlichen Stürmer.

Fifa Statement lässt auf sich warten

Auch von der Fifa wartet man vergeblich auf eine Urteilsverkündung bezüglich der Spielfreigabe von Modeste – laut Medienberichten liegt dem FC noch kein Schreiben vor. Wie sich der Fußball-Verband entscheidet, kann man nicht prognostizieren. Jedoch gilt in der 2. Bundesliga die Transferfrist bis zum 31. Januar, beim Rückrundenauftakt in der alten Försterei in Berlin will man Tony Modeste wieder auch dem Rasen sehen.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickelt. Sollte der Wechsel nicht bis zum Deadline Day vollzogen sein, wäre Modeste wohl bis zum Sommer gesperrt. In der Zwischenzeit könnten die Chinesen den Offensiv-Vollstrecker jedoch problemlos verkaufen.

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