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Ausstellung ehrt Paralympics-Stars

David Behre in London Foto: imago/Eibner

Der deutsche Sprinter David Behre vor dem 400-Meter-Start in London.
Foto: imago/Eibner

Vom 25. bis 29. Oktober präsentiert das Deutsche Sport & Olympia Museum die Wanderausstellung „Paralympics – Sport ohne Limit“.

„Die wahren Champions findet man bei den Paralympischen Spielen!“ Mit diesen Worten ehrt Jamaikas Weltklasse-Sprinter Usain Bolt die Leistungen und die Inspiration von Sportlern mit Behinderungen. Vom 25. bis 29. Oktober widmet das Deutsche Sport & Olympia Museum in Köln den Stars der Szene eine Ausstellung mit dem Titel „Paralympics – Sport ohne Limit“. Im Anschluss wandert die Schau im Auftrag des Deutschen Behindertensportverbandes durch Deutschland, bevor sie im Sommer 2016, vor Beginn der Paralympics in Rio de Janeiro (7. bis 18. September), für längere Zeit im Kölner Sportmuseum zu sehen sein wird.

Mit den Wettkämpfen in London 2012 stießen die Paralympics in neue Dimensionen hervor. Die Begeisterung der Fans war riesig, die Zahl der Zuschauer verdoppelte sich gegenüber den Spielen in Peking 2008 auf 2,7 Millionen. Die Paralympics bieten eine der größten Bühnen des Sports, und es geht um mehr als Medaillen und Rekorde: Es geht um Fairness und Gerechtigkeit, um Inspiration und darum, Barrieren abzubauen und die gesellschaftliche Akzeptanz zu erhöhen.

Die Ausstellung „Paralympics – Sport ohne Limit“ zeigt diese Faszination anhand von großformatigen Thementafeln sowie zahlreichen Exponaten und Filminstallationen auf. Die Besucher können eintauchen in die magische Welt der sportlichen Höchstleistungen, bei denen die Athleten über sich hinauswachsen. Das große Spannungsfeld zwischen Triumph und Niederlage wird auf dieser Zeitreise durch die Paralympics-Geschichte aktiv erlebbar.