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Rot-Weiss Köln schnappt sich Nationalspieler Gomoll

Jonas Gomoll, Rot-Weiss Köln

Verstärkt in der kommenden Saison Rot-Weiss Köln: Nationalspieler Jonas Gomoll (r.)
Foto: imago/BPI

Rot-Weiss Köln gelingt ein echter Transfercoup: Nationalspieler Jonas Gomoll wird ab der kommenden Saison für die Rheinländer stürmen.

Ein weiterer Nationalspieler nimmt ab der kommenden Saison den Hockeyschläger für Rot-Weiss Köln in die Hand: Der amtierende Meister vermeldet die Verpflichtung von Jonas Gomoll, der vom Berliner HC an den Rhein wechselt. „Jonas will die nächsten großen Schritte in seiner Karriere ansteuern und beschleunigen. Wir sind extrem stolz darauf, dass er sich entschieden hat, diesen Weg bei und gemeinsam mit uns zu gehen. Er ist ein Spielertyp, der bestens in unser Offensiv-Gerüst passt“, freut sich André Henning, Chefcoach der Herren-Mannschaft und sportlicher Leiter bei Rot-Weiss, über den Transfer des 23-Jährigen, der den Sprung in den Olympia-Kader nur hauchdünn verpasste.

„Für mich ist es nun an der Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen. Ich freue mich sehr, mit diesem jungen Kölner Team zusam- men zu spielen und hoffentlich viele Erfolge feiern zu können“, sagt der Neu-Kölner. Ich kenne viele der Rot-Weiss-Jungs schon seit vielen Jahren, zusätzlich bietet Köln eine sehr reizvolle Kombination aus Hockey und einem großen beruflichen Umfeld“, betont Gomoll, der 2012 mit seinem Heimatverein Berliner HC Deutscher Meister wurde. Mit der U21-Nationalmannschaft gewann der Angreifer, der bereits auf 31 A-Länderspiele (acht Tore) zurückblicken kann, zusammen mit seinem neuen Trainer André Henning die Junioren-Weltmeisterschaft.

Bei Rot-Weiss ist Gomoll nach den Verpflichtungen von Jan Fleckhaus (Mülheim), Benedikt Swiatek (Nivelles/BEL) und Youngster Kai Aichinger (SW Köln) der vierte externe Neuzugang. „Mit den Neuen werden wir in der Spitze und Breite noch einmal besser. Wir fühlen uns jetzt bestens aufgestellt für die kommende Saison“, erklärt Rot-Weiss-Coach Henning. Dazu kehrt Weltklassestürmer Christopher Zeller nach über einjähriger Pause wieder zurück ins Team: „Sein Comeback ist für uns ein gefühlter Neuzugang“, so Henning, der in der kommenden Spielzeit allerdings auf Routinier Philipp Zeller verzichten muss.

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