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WM-Rahmenprogramm

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Foto: Stadt Köln

Ausstellung „EisZeit“ (28.4.-28.5.2017)

Die Eishockey-Weltmeisterschaft im Mai ist eines der Glanzlichter des internationalen Sportjahres 2017. Ihre besondere Bedeutung erwächst auch daraus, dass die Ausrichtung als deutsch-französisches Gemeinschaftsprojekt angelegt ist, mit Spielorten in Köln und Paris. Das Deutsche Sport & Olympia Museum begleitet die WM mit einem facettenreichen Ausstellungskonzept und wird so zur zentralen Anlaufstelle für all jene, die auch an den kulturellen und politischen Implikationen des schnellsten Mannschaftssports der Welt Interesse finden.

In „EisZeit“ werden eigens anfertigte Arbeiten international renommierter Künstler unter dem Motto „Illustrationen on Ice“ gezeigt, die im Februar einige Tage bei den Kölner Haien hospitiert und die Faszination Eishockey auf je eigene Weise virtuos eingefangen haben. Dazu können Fans schon vor dem Finale den WM-Originalpokal betrachten und das ein oder andere Selfie mit der begehrten Trophäe mit nach Hause nehmen.

Die Ausstellung „Deutschland – Frankreich“ rückt die freundschaftliche Beziehung der beiden Ausrichter-Länder in den Mittelpunkt. Die konzertierte Bewerbung um das sportliche Großereignis genau fünfzig Jahre nach Unterzeichnung des wegweisenden Elysée-Vertrags und deren partnerschaftliche Ausrichtung belegt die Bedeutung des Sports als Katalysator von Versöhnung und Verständigung.

Neben Inspiration und Information finden die Freunde des Eishockeys aber auch die Gelegenheit, sich selbst aktiv in Szene zu setzen: Zum Beispiel mit scharfen Schüssen aufs Tor oder in dem Bemühen, möglichst schnell und unfallfrei in eine komplette Eishockey-Ausrüstung zu schlüpfen.

Eiffelturm trifft Kölner Dom

Der Eiffelturm ist für Paris das, was der Dom für Köln ist – Wahrzeichen und festverankert mit der Identität der Stadt. Als Zeichen des Brückenschlags zwischen den beiden Ländern wird in Köln nun symbolisch eine Replik des Pariser Turms in Szene gesetzt. Zehn Meter hoch ist der Nachbau, wiegt 980 Kilogramm und besteht aus lackiertem Stahl. Der mobile und variabel einsetzbare Turm steht in Deutz in direkter Nähe zur Hohenzollernbrücke und wird jeden Abend von einer eigens dafür installierten Lichtanlage angestrahlt. Geliefert wurde das Modell von der Firma „fridge company“, die Event-Deko aller Art herstellt und restauriert.

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