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Werkself will den Gruppensieg

Quelle: imago

Mit breiter Brust nach Genk: Kapitän Simon Rolfes und seine Werkself wollen sich den Gruppensieg in der

Die Ausgangslage ist optimal: Aus eigener Kraft kann sich Bayer Leverkusen heute in Genk die Spitzenposition in der Champions League-Gruppe E endgültig sichern. Erster werden – das stets zu erstrebenden Ziel im Leistungssport. Auch die Mannschaft von Bayer Leverkusen, sonst in den Landen eher als Zweiter bekannt, will heute den Platz an der Sonne verteidigen, den sie sich im Heimspiel gegen den FC Chelsea erarbeitet hatte.

Denn: Platz 1 in der Vorrundengruppe der „Königsklasse“ bedeutet, dass die Werkself im Achtelfinale auf einen Gruppenzweiten treffen würde. Real Madrid, der FC Barcelona oder der FC Arsenal würden der Mannschaft von Robin Dutt damit erspart bleiben. Dazu hätte Leverkusen im Rückspiel noch Heimrecht.

„Das würde unsere Chance auf das Viertelfinale sicherlich erhöhen“, sagt Trainer Robin Dutt, „und wenn wir Chelsea und Valencia hinter uns lassen würden, wäre das eine unglaubliche Leistung.“ Ähnlich sieht es auch Simon Rolfes. „Das Spiel in Genk ist genauso wichtig wie zuvor die Begegnung mit Chelsea. Wir fahren dahin, um zu gewinnen und Platz eins zu verteidigen“, betont der Bayer-Kapitän.

Genk konnte zwar bisher in der Vorrunde noch kein Spiel für sich entscheiden, schaffte es aber zuhause, die Kontrahenten aus Valencia und London in Schach zu halten und jeweils ein Remis zu erringen.

Bayer dürfte also vorgewarnt sein: „Valencia und Chelsea haben hier in Genk nicht gewinnen können. Wir werden versuchen, das als erstes Team zu schaffen“, erklärte Dutt, „wir müssen nur schauen, dass wir nicht vor lauter Euphorie auswärts in einen Konter laufen.“