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Wer hat die Macht im Fußballveedel?

Quelle: FC Rheinsüd Köln

Welche Veedel sind fußballerisch umkämpft, wo ist die Rangfolge geklärt? Köln.Sport zeigt, welche Rolle beispielsweise der FC Rheinsüd Köln (hier rechts mit Kapitän Thomas Komma) im Bezirk Rodenkirchen spielt.

Klar, der FC, Fortuna und Viktoria sind feste Größen im kölschen Fußball. Wie aber sieht’s in den Veedeln der Stadt aus? Köln.Sport sagt, was Sache in den Kölner Bezirken ist.

Der kölsche Amateurfußball befindet sich im Aufbruch. In fast allen Stadtbezirken Kölns schießen neue (und längst überfällige) Kunstrasenplätze wie Pilze aus dem Boden. Und das wird 2012 so weitergehen.

Auch Vereinsheime oder Trainingsgelände werden neu errichtet bzw. modernisiert – was die Clubs zwischen Chorweiler und Rodenkirchen auf eine erfolgreiche Zukunft hoffen lässt. Zumindest in ihrem Veedel, denn: Die sind im kölschen Amateurfußball so heiß umkämpft wie lange nicht.

Naturgemäß kann nicht jeder in seinem Bezirk die Nummer eins sein. Was aber sind die Faktoren, die darüber entscheiden? Beim Kampf ums Fußball-Veedel leben alte Rivalitäten auf, oder es entstehen gar neue unter den Kölner Freizeitkickern. Auch Fanbase, Sponsoren – sprich Kohle – sowie Perspektiven spielen im Gerangel eine große Rolle.

Köln.Sport hat sich umgeschaut in den Fußball-Veedeln (Bezirken) der Stadt und erklärt, wie und wo Machtkämpfe ausgetragen werden.

Bezirk Innenstadt: Deutz ist nicht genug!

Die Frage nach der Fußballmacht im Veedel Innenstadt ist schnell beantwortet: Landesliga-Aufsteiger Deutz 05 hat deutlich die Nase vorn. Mit den „Spaniern“ von Ideal CF Casa de España (Kreisliga A) ist nur ein weiterer Verein höherklassig in Kölns Bezirk 1 aktiv.

Die Rivalität zwischen den beiden Clubs? Ist nicht sonderlich ausgeprägt. Dazu trägt die geografische Distanz ein Übriges bei: Casa kickt auf dem Ascheplatz an der Vogelsanger Straße am Rande des Veedels – da ist es bis ins rechtsrheinische Deutz schon ein weiter Weg. „Abgesehen vom Duell zwischen unserer ,Zweiten‘ und Casas ,Erster‘ in der Kreisliga A haben wir kaum Berührungspunkte“, bestätigt Stefan Bedorf, 2. Vorsitzender der 05er. Deshalb reibt man sich lieber an einem anderen.

Den kompletten Artikel lest Ihr in der aktuellen Köln.Sport-Ausgabe 11/2011, die seit dem 27. Oktober im Zeitschriftenhandel erhältlich ist.