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Wer behält in der Regionalliga die Nerven?

Quelle: pa/dpa

Auch eine Woche nach dem Derby sind Viktoria mit Christian Schlösser (l.) und Cataldo Cozza (r.) sowie Fortuna Köln (hier: Michael Kessel) wieder im Ligaalltag gefordert.

Nach den Siegen beider Teams unter der Woche sind sowohl Viktoria als auch Fortuna Köln am Samstag wieder in der Regionalliga West gefordert. Viktoria empfängt Bergisch Gladbach, Fortuna gastiert bei Borussia Mönchengladbach II.

Mit dem 2:1-Auswärtssieg bei Fortuna Düsseldorf II hat sich Fußball-Regionalligist FC Viktoria Köln nach der Schmach im Derby wieder an die Spitze der Regionalliga West gesetzt. Doch diese Position muss ständig verteidigt werden, auch am Samstag um 14 Uhr. Dann nämlich empfängt das Team von Trainer Wolfgang Jerat im Sportpark Höhenberg den SV Bergisch Gladbach 09 zum nächsten Derby. Beide Teams haben sich bereits vor sieben Wochen im FVM-Pokal gegenüber gestanden, damals setzte sich Viktoria glücklich mit 6:5 nach Elfmeterschießen durch.

 

Apropos FVM-Pokal. Die eigentlich für den 5. März angesetzte Partie in der zweiten Runde zwischen Viktoria und Alemannia Aachen wird nicht an diesem Termin stattfinden. Die Höhenberger haben Bedenken wegen der Sicherheit in ihrem Stadion und wollen die Partie auf ein anderes Datum verlegen lassen. Trotzdem soll die Partie noch in diesem Jahr nachgeholt werden.

Unterdessen hat Fortuna Köln die Pflichtaufgabe im FVM-Pokal bereits erledigt, das Team von Trainer Uwe Koschinat gewann unter der Woche beim A-Ligisten SV Niederbachem mit 3:1. Nun steht in der Liga der Vergleich mit der Reserve von Borussia Mönchengladbach auf dem Programm. Für Koschinat ist diese Partie so etwas wie ein Charaktertest für seine Derbyhelden. „In solchen Spielen zeigt sich, ob man nur für Highlights wie das Derby geschaffen ist oder ob man dauerhaft oben mitspielen will.“