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Köln.Sport

Visionen, Werte und ein großes Highlight

 

An Erfolgsmeldungen aus dem Kölner Golfclub hat man sich in der Golfbranche längst gewöhnt. Geschäftsführer Guido Tillmanns wurde dafür im Köln.Sport-Magazin als einer der „Macher des Kölner Sports“ 2017 geehrt.

Foto: Horst Fadel

Jedes Jahr zeichnet das „Köln.Sport-Magazin“, das Flaggschiff des Köln.Sport-Verlags, in dem auch GOLFSPIEL erscheint, die „Macher des Kölner Sports“ aus. Menschen, die sich für den Sport in der Stadt eingesetzt haben, ihn weitergebracht oder mit besonderen Visionen zukunftsfähig gemacht haben. Menschen, die anpacken, Ideen haben und sich stark machen für den Sport als wichtigen Baustein der selbst ernannten „Sportstadt“ Köln.

In der ersten Ausgabe des Jahres 2018 wurden nun die diesjährigen Preisträger verraten. Und auch der Golfsport ist prominent vertreten. Guido Tillmanns, Geschäftsführer des Kölner Golfclubs (KGC), ist eine von sechs Personen im Kölner Sport, die sich über eine Auszeichnung freuen konnten. „Guido Tillmanns hat mit dem rasanten Aufstieg des Kölner Golfclubs nicht nur eine Marke in der Golflandschaft gesetzt, sondern er steht auch mit Visionen und Ideen für die Weiterentwicklung des Sports. Zudem war 2017 mit der Ausrichtung des Final Four der Deutschen Golf-Liga ein besonderes Jahr für den KGC“, begründete Köln.Sport-Geschäftsführer Michael Fiedler die Wahl des 50-Jährigen.

Rekord beim DGL-Finale In der Tat war das Jahr 2017 ein besonders erfolgreiches für den Kölner Golfclub und damit auch für Guido ­Tillmanns. Die Art und Weise, wie Tillmanns den noch jungen Verein innerhalb von fünf Jahren zu einem Golfclub von überregionaler Bedeutung gemacht hat, imponiert ebenso wie seine Vision, Köln national als Golfstadt zu etablieren. Dazu trug er im vergangenen Jahr auch selbst erheblich bei, indem er mit dem Final Four der Deutschen Golf-Liga nicht nur das bedeutendste nationale Mannschaftsgolfturnier in die Domstadt holte, sondern bei dessen Ausrichtung auch noch neue Maßstäbe setzte: Tillmanns sorgte zusammen mit seinem Team mit einem sehr hohen Aufwand für ein erstklassiges Rahmenprogramm inklusive „German Long Drive Championship“ und für eine exzellente Durchführung.

Dank der cleveren und unermüdlichen Marketingarbeit des Geschäftsführers des Kölner Golfclubs knackte das Turnier mit über 5.000 Besuchern locker den bisherigen Zuschauerrekord (2.900). Davon, dass insbesondere auch viele „Golfneulinge“ den Weg an den Platz fanden, profitiert langfristig nicht nur der eigene Club in Köln-Widdersdorf, sondern auch die gesamte Kölner Golfregion sowie die Sportstadt Köln. Tillmanns Erfolgsmodell KGC ist nicht nur ein weiterer Farbtupfer auf der Sportlandkarte, sondern Imageträger und Wirtschaftsfaktor zugleich.

Als Vordenker und Visionär im Golf galt Tillmanns, der auch Vorstandsmitglied der PGA of Germany ist, schon immer. Seit 2016 hat der KGC als erster Golfclub eine eigene Golf-Physiotherapie, ebenso lange steht das neue, hochmoderne Clubhaus, mit dem der KGC zu einem der attraktivsten Golfclubs in ganz Deutschland geworden ist. Das Konzept des „spielenden Lernens“ sowie die flexible Mitgliedsstruktur sorgen außerdem dafür, dass die Golfzielgruppe vergrößert wird und sich ständig neue Menschen dem Golfsport zuwenden.

Neben Tillmanns wurden Stefan Löcher (Chef der Lanxess-Arena), Dieter Sanden (langjähriger Sportamtsleiter), Alexander Wehrle (Geschäftsführer des 1. FC Köln), Walter Bungard (Präsident des ASV Köln) sowie Klaus Gdowczok (Organisator der G-Judo-WM) als Preisträger ausgezeichnet. GOLFSPIEL sagt allen: Herzlichen Glückwunsch!

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