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Viktoria Köln im Bitburger-Pokal-Halbfinale: Klarer Favorit in Spich

Viktoria Köln ist am Samstagnachmittag im Halbfinale des Bitburger-Pokals zu Gast beim 1. FC Spich. Gegen den Landesligisten ist der Einzug ins Finale Pflicht.

Viktoria
Im Viertelfinale des Bitburger Pokals setzte sich die Viktoria mit 1:0 beim FC Hürth durch. (Foto: IMAGO / Herbert Bucco)

Olaf Janßen und seine Mannschaft treffen am Wochenende auf den 1. FC Spich. Der Landesligist aus Troisdorf hat in der Liga nach 19 Spieltagen lediglich 19 Punkte gesammelt und kämpft noch um den Klassenerhalt. Somit geht die Viktoria aus Köln als haushoher Favorit in das Spiel. Dennoch müssen die Höhenberger aufpassen, dass sie den Gegner nicht unterschätzen. Im Pokal ist bekanntlich alles möglich.

Das zweite Halbfinale zwischen Allemania Aachen und Fortuna Köln findet erst am 3. Mai statt. Für Kölner Fans wäre es natürlich ein Highlight, wenn es im Finale des Bitburger-Pokals zu einem Köln-Derby zwischen der Viktoria und der Fortuna kommt. Den ersten Schritt dazu kann die Viktoria am Samstag machen.

Alexander Höck verlässt Viktoria Köln

Alexander Höck verlässt Viktoria Köln nach Saisonende. Der 20-jährige Innenverteidiger wechselt zu Werder Bremen II. Höck kam 2016 von Bayer Leverkusen nach Höhenberg, wo er im NLZ der Viktoria über die U16, U17 und U19 den Sprung ins Drittligateam schaffte, für das er in der Saison 2019/20 debütierte. In der folgenden Spielzeit wurde der Abwehrspieler durch eine Knieverletzung gestoppt, in der aktuellen Saison kam er bislang auf vier Einsätze in der Liga und vier im Pokal.

„Es ist schade, dass wir Alexander Höck verlieren. Er ist einer der Jungs, die für unseren Weg stehen, und wir wären diesen Weg gerne mit ihm weitergegangen“, erklärt Cheftrainer Olaf Janßen. „Aber er hat sich jetzt für eine neue Herausforderung entschieden. Wir wünschen Alex in Bremen alles Gute und viel Erfolg.“ Alexander Höck: „Ich verlasse die Viktoria schweren Herzens, hatte hier sechs tolle Jahre und eine hervorragende Ausbildung. Mein Dank geht an die Trainer, Mitspieler und alle Mitarbeitern im Verein. Ich habe mich dazu entschlossen, das neue Vertragsangebot nicht anzunehmen und mich für eine neue Herausforderung entschieden. Ich freue mich auf Werder Bremen.“ (Text: Pressemitteilung / Viktoria Köln)

Von Robin Josten