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Viktoria: Kapitel „Streit“ geht weiter

Quelle: IMAGO

Das Viktoria-Trikot der laufenden Saison trug Albert Streit nur ganz kurz.

Nach dem Viktoria-Angebot zur Vertragsauflösung, das Albert Streit abgelehnt hat, wendet sich der Fall nun. Der Mittelfeldspieler soll selbst darlegen, zu welchen Konditionen er zustimmen würde.

Die Zusammenarbeit zwischen Fußball-Regionalligist FC Viktoria Köln und Ex-Bundesliga-Star Albert Streit wird keine erfolgreiche mehr, das steht schon lange fest. Der 32-Jährige, zu Beginn der Saison von Trainer Claus-Dieter Wollitz aussortiert, steht aber immer noch bei den Höhenbergern unter Vertrag. Das erste Angebot der Viktoria zur Vertragsauflösung hatte Streit vor kurzem noch als „dreist“ bezeichnet und abgelehnt. Nun hat den Spieler eine ungewöhnliche Bitte erreicht. Laut Medienberichten hat ihn die Viktoria gebeten, selbst ein Angebot abzugeben, zu welchen Konditionen die Vertragsauflösung vonstatten gehen soll.

 

Zu bedenken sei allerdings, dass der Verein dem Spieler im Frühjahr, als er nach einer Rangelei mit dem Bochumer Fabian Götze für vier Monate gesperrt wurde. „Ich habe keine Ahnung, was das mit meiner Freistellung jetzt zu tun hat. Ich werde mir meine Gedanken machen und sicher auch Ratschläge von meinem Anwalt einholen. Dann werde ich antworten“, wird Streit im Kölner Stadtanzeiger zitiert. Es bleibt also spannend.