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Viktoria in Lauerstellung

Fordert von seiner Mannschaft noch mehr Kampf um die Punkte für den Aufstieg: Viktoria-Coach Tomasz Kaczmarek. Foto: imago/osnapix

Viktoria-Coach Tomasz Kaczmarek erwartet ein „ganz enges Ding“ in Lotte.
Foto: imago/osnapix

Während sich das Spitzenduo der Regionalliga West heute Abend gegenseitig die Punkte wegnimmt, kann Verfolger Viktoria Köln mit einem Sieg in Lotte näher heranrücken.

Folgt heute Abend der zehnte Streich von Viktoria Köln? Neun Spiele in Folge haben die Höhenberger nicht verloren, die nächste Aufgabe in der Regionalliga West wartet um 19 Uhr bei den Sportfreunden Lotte. Dass sein Team die Partie im Tecklenburger Land gewinnen kann, davon ist Viktoria-Coach Tomasz Kaczmarek überzeugt. Weniger überzeugt ist er allerdings, was das Eingreifen des Tabellendritten in den Titelkampf angeht. „Wir beobachten den Zweikampf an der Spitze. Alles andere ist Utopie“, sagte der Trainer in der Kölnischen Rundschau.

Gelingt den Höhenbergern jedoch ein Dreier und lässt Spitzenreiter Borussia Mönchengladbach II im Topspiel bei Alemannia Aachen (Freitag, 19.30 Uhr) Federn, dann wäre Viktoria mit vier Punkten Rückstand auf das führende Duo faktisch wieder im Aufstiegsrennen. Auf den verletzten René Klingenburg und den gelbgesperrten Patrick Koronkiewicz muss Kaczmarek in Lotte verzichten.

Liga-Konkurrent 1. FC Köln II erwartet am Samstag um 14 Uhr den SV Rödinghausen im Franz-Kremer-Stadion. Die Engels-Truppe will sich vor eigenem Publikum für die 0:4-Niederlage bei Viktoria Köln rehabilitieren und verzichtet dabei auf Akteure aus dem Profikader. Ob einige der U19-Spieler, die die Woche über am Training der U21 teilnahmen, gegen Rödinghausen zum Einsatz kommen, ließ Engels noch offen. Vor allem in der Defensive erhofft sich der FC-Trainer mehr Konzentration und Stabilität als zuletzt gegen Viktoria.