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Viktoria-Duell im Sportpark Höhenberg

Zum Start ins Wochenende empfängt die Viktoria aus Köln am Freitagabend um 19 Uhr die Viktoria aus Berlin im Sportpark Höhenberg.
Viktoria

Viktoria-Kapitän Marcel Risse führt den Ball am Fuß. (Foto: IMAGO / Eibner)

Letztes Spiel des Jahres: Die Mannschaft von Olaf Janßen will im letzten Spiel des Jahres 2022 gegen Viktoria Berlin nochmal alles in die Waagschale werfen, um den Fans von Viktoria Köln einen schönen Jahresabschluss zu bescheren. Leicht wird das allerdings nicht, denn der Tabellenzwölfte will seinerseits nach fünf Ligaspielen ohne Erfolg wieder punkten. Aktuell trennen die beiden Clubs einen Punkt. Mit einem Dreier könnten die Kölner sich also an den Hauptstädtern vorbeischieben und im Abstiegskampf erstmal kräftig durchatmen.

Olaf Janßen sagte vor dem Spiel: „Erst einmal möchte ich meinem Trainer-Kollegen Benedetto Muzzicato ein großes Kompliment aussprechen. Er hat der Mannschaft sein Spiel mit auf den Weg gegeben und sie tragen diese DNA in sich. Sie sind furios in die Saison gestartet. Aktuell haben die Berliner eine kleine Ergebniskrise, aber sie haben ihr Spiel trotzdem nicht verloren. Die Mannschaft ist unangenehm gegen den Ball und lässt dem Gegner wenig Räume. Sie sind in der Lage, Positions- und Ballbesitzspiel zu spielen. Und im Umschalten ist Viktoria Berlin ebenso brutal gefährlich.“

Starke Leistung gegen Braunschweig – Greger fehlt gelbgesperrt

Im Vergleich zur Niederlage am vergangenen Samstag in Braunschweig wird der Viktoria-Coach lediglich auf Christoph Greger, der gelbgesperrt ist, verzichten müssen. Auf die Leistung, die der Cheftrainer gegen Braunschweig gesehen hatte, möchte er aber nicht verzichten: „Ich bin stolz darauf, wie sich die Mannschaft entwickelt hat. Jeder, der sich die Partie gegen die Eintracht angeschaut hat, sah eine gute Leistung. Die Jungs haben 1.000 Prozent auf den Platz gebracht und das gegen die – für mich – aktuell beste Mannschaft der Liga. Wir haben Braunschweig mit und gegen den Ball wahnsinnig beschäftigt. Es war unverdient, dass wir am Ende mit leeren Händen dagestanden haben.“

Von Robin Josten