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VfL erwischt leichtes Los

Quelle: Imago

Da kann VfL-Coach Sead Hasanefendic applaudieren: Bundestrainer Martin Heuberger loste den Gummersbacher einen machbaren Gegner zu.

Ein Kracher bleibt Gummersbach in der 3. Runde des DHB-Pokals erspart: Mit dem TuS Ferndorf erwischte der VfL einen schnell zu erreichenden und sportlich machbaren Gegner. „Pokal ist nie leicht, aber wir hoffen schon auf Losglück“, wünschte sich VfL-Trainer Sead Hasanefendic vor der Auslosung zur dritten Runde im DHB-Pokal. Ein möglicher Kracher wieder THW Kiel oder die Rhein-Neckar Löwen sollte den Oberbergischen möglichst erspart bleiben.

Als „Glücksfee“ bewies Neu-Bundestrainer Martin Heuberger ein glückliches Händchen – zumindest aus Sicht der Gummersbacher. Während sich beispielsweise die Topteams aus Kiel und Hamburg in Duell mit anderen Bundesligisten messen müssen, bekam der VfL mit dem TuS Ferndorf einen unterklassigen Gegner aus der direkten Nachbarschaft zugelost.

Der Drittligist ist im für die Oberbergischen nur wenige Kilometer entfernten Kreuztal im Kreis Siegen-Wittgenstein beheimatet. Bereits in der Vorbereitung hatte der VfL dort gespielt und 41:31 siegen können.

„Das ist natürlich ein Super-Los“, freut sich VfL-Manager Axel Geerken auf das Spiel. „Wir müssen nicht weit reisen, stehen nicht vor einer unlösbaren Aufgabe und können uns auf eine super Stimmung freuen.“

Die am 25. Oktober stattfindende Begegnung könnte zu einem Heimspiel für den Bundesligisten werden – mit hoffentlich positivem Ausgang.