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Verdienstkreuz für Alfred Vianden

Quelle: FVM

Verdienstkreuzträger Alfred Vianden mit seiner Frau Ilse (l.) und NRW-Sportministerin Ute Schäfer

Es ist die Krönung, der Dank für beispielhaftes Engagement im Sport. Alfred Vianden, der Präsident des Fußball-Verbandes Mittelrhein (FVM), erhielt am vergangenen Donnerstag das Bundesverdienstkreuz für sein langjähriges Engagement im Sport.

Seit mittlerweile über 36 Jahren erweist Alfred Vianden dem deutschen Sport ehrenamtlich seine Dienste. Seine Sportlaufbahn begann er 1978 als Geschäftsführer seines Heimatvereins Blau-Weiß Oedekoven. Zudem engagierte er sich als Jugendtrainer und organisierte u.a. Winterfreizeiten des Vereins. Über seinen eigenen Heimatverein hinaus, war er als Vorsitzender der Jugendspruchkammer im Kreis Bonn und der Verbandsjugendspruchkammer tätig.

Seit 1992 ist er Mitglied im Präsidium des Fußball-Verbandes Mittelrhein und im Präsidium des westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverbandes, zu dessen Vizepräsidenten er 2007 gewählt wurde. Neben seiner 7-jährigen Vorstandsmitgliedschaft der Oberliga Nordrhein, prägt auch die Beiratsmitgliedschaft, und seit 2007 die Vorstandmitgliedschaft im Deutschen-Fußball-Bund (DFB) seine Sportlaufbahn. Seit 2007 ist Alfred Vianden überdies auch noch Vorstandsmitglied der Sportstiftung NRW.

Neben der Organisation des Spielbetriebes, engagiert sich Alfred Vianden stark für Themen wie Chancengerechtigkeit und sozialen Zusammenhalt, für Gewaltprävention, Integration, Förderung des Fair-Play, Aufwertung des Ehrenamtes, Qualifizierung ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Förderung des Frauen- und Mädchenfußballs.

„Durch sein Engagement ist Alfred Vianden ein „Vorbild unserer Gesellschaft“, so NRW-Sportministerin Ute Schäfer in ihrer Laudatio. Sie übergab ihm stellvertretend für die deutsche Sportwelt als Anerkennung und Dank das Bundesverdienstkreuz. Vianden bedankte sich in erster Linie bei seiner Familie, und widmete ein Teil des Ordens seiner Frau Ilse. „Dieses Engagement ist mir aber nur möglich, weil viele langjährige Begleiter und vor allem meine Frau und meine Familie mich stets unterstützt haben.“ Hoffen wir, dass er die Sportwelt mit seinen 68 Jahren weiterhin prägen und unterstützen wird.