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Teilnehmerrekord am Tanzbrunnen

Quelle: Norbert Wilhelmi

Großartige Stimmung herrschte am Start des 4. Women’s Run Köln, der mit über 6500 Teilnehmerinnen einen neuen Rekord aufstellen konnte.

6782 Frauen – soviele Frauen wie noch nie gingen beim 4. Women’s Run in Köln an den Start. Fünf oder acht Kilometer konnten die „Running queens“ am Rhein laufend oder walkend absolvieren.

Der 4. Reebok Women’s Run Köln konnte auch 2011 für positive Schlagzeilen sorgen: Mit über 6.500 Teilnehmerinnen stellte das Laufevent einen neuen Rekord auf. Bereits zwei Wochen vor Anmeldeschluss musste angesichts des Andrangs die Anmeldung gestoppt werden. Jahr für Jahr spricht das Konzept anscheinend mehr Frauen an, doch in diesem Jahr waren alle Kapazitäten erschöpft.

„Wer einmal dabei war, möchte im nächsten Jahr wiederkommen und bringt noch eine Freundin mit“, fasst Kai Schlegtendal die unglaubliche Erfolgsstory dieses Frauenlaufs zusammen. Der Geschäftsführer der Kölner Event-Agentur sportvorort organisiert seit vier Jahren den Women’s Run in Köln.

Er weiß: „Frauen sind für Wettkämpfe schwerer zu begeistern als Männer. Sie brauchen eine andere Ansprache, weil sie auch andere Ambitionen beim Laufen haben. Außerdem steht hier oft nicht der Leistungsgedanke im Vordergrund, sondern der Spaß am gemeinsamen Laufen. Wenn man das beherzigt und dazu noch ein attraktives Rahmenprogramm bietet, dann ist das quasi ein Selbstläufer oder besser gesagt – eine Selbstläuferin“, so Schlegtendal.

Die Bilder vom Event

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Erstmals in der Geschichte des Women’s Run in Köln war die Online-Anmeldung schon zwei Wochen vor dem offiziellen Anmeldeschluss geschlossen worden. Auf Facebook und in verschiedenen Laufforen mehrten sich die flehentlichen Bitten von Frauen, die gerne noch dabei sein wollten. Doch es half nichts. „Women’s Run Köln ausgebucht“ war überall zu lesen.

Wer einen der begehrten Startplätze ergattert hatte, konnte sich glücklich schätzen. „Eine Erhöhung der Teilnehmerinnenzahl hätte für Unmut gesorgt“, ist sich Kai Schlegtendal sicher und erklärt: „Schließlich wollen wir den Frauen eine qualitativ hochwertige Veranstaltung und kein Massengedränge bieten.“

In den kommenden Jahren rechnen die Veranstalter damit, dass das Teilnehmerinnenlimit noch früher erreicht sein wird.