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Sturm-Kampf nicht in Köln

Quelle: Imago

Im Juni verteidigte Felix Sturm seinen WBA-Gürtel in der Lanxess Arena gegen Matthew Macklin. Ein Rückkampf gegen den Briten kam nicht zustande: Beide Boxer konnte sich nicht über Vertragsdetails einigen.

Am 2. Dezember wird Felix Sturm wieder in den Ring steigen. Doch der Kampf wird entgegen erster Aussagen nicht in der Lanxess Arena stattfinden.

Im letzten Kampf quälte sich Felix Sturm zu einem umstrittenen Erfolg über Matthew Macklin. Eine Revanche gegen den Briten in seinem „Wohnzimmer“, der Kölner Lanxess Arena, hatte sich zerschlagen (Köln.Sport berichtete).

Jetzt scheint Sturms nächster Kampf in der Kurpfalz statt im Rheinland stattzufinden: Der WBA-Superchampion wird am 2. Dezember in der Mannheimer SAP-Arena in den Ring steigen. Doch nicht gegen einen deutschen Rivalen.

„Wir haben lange mit Sebastian Zbik verhandelt, sind uns aber letztlich nicht einig geworden. Nun können sich die Fans auf einen anderen starken Herausforderer freuen. Den Namen geben wir demnächst bekannt“, sagte Sturm-Manager Roland Bebak gegenüber FIGOsport.

Laut der Boulevardzeitung „Bild“ könnte es sich um den englischen Mittelgewichtler Martin Murray handeln, der in 23 Kämpfen 23 Siege erkämpfen konnte.

Ungewöhnlich ist der Kampftermin am Freitag: „Unser Partner Sat.1 wird vor dem Kampf ein Format präsentieren, das gut zur Boxweltmeisterschaft passt. Wir erwarten daraufhin eine gute Quote“, so Bebak.