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Sergio Garcia zu Gast beim Kölner Golfclub

Golf-Profi Sergio Garcia (r.) war der Stargast beim Kölner Golfclub. Foto: Thomas Werner

Golf-Profi Sergio Garcia (r.) war der Stargast beim Kölner Golfclub.
Foto: Thomas Werner

Hoher Besuch in Köln-Widdersdorf: Mit Sergio Garcia war einer der weltbesten Golfer zu Gast beim Kölner Golfclub.

Anlass des Besuchs des spanischen Weltklasse-Golfers war die offizielle Eröffnung des „Taylor Made Performance Lab“, einem hochmodernen Fitting Center, das in Deutschland außer beim KGC nur in Herzogenaurach vorzufinden ist. Da durfte Garcia, Markenbotschafter von Taylor Made, selbstverständlich nicht fehlen. Die gut 200 anwesenden Gäste staunten nicht schlecht, als Garcia seine Schlagkünste präsentierte und dabei gut gelaunt und witzig erklärte, was das Leben als Golf-Profi an Überraschungen und Herausforderungen bereithält. „Das Wichtigste als Golfer ist aus meiner Sicht, wie gut deine schlechten Runden sind. Wenn du ein paar Schläge schlecht triffst, macht es immer noch einen Unterschied, ob am Ende eine 70 oder eine 74 steht. Denn in den guten Runden unterscheiden sich die Tourspieler nur wenig. Eine 63 kann jeder auf der Tour spielen“, erklärt der Spanier, der nach dem Ausscheiden seiner Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft nun dem deutschen Team die Daumen drückt.

Nach der offiziellen Zeremonie beim KGC bleibt Garcia gleich im Rheinland und nimmt am Wochenende an den BMW International Masters in Pulheim teil, dem einzigen Event der European Tour in Deutschland. „Es gibt immer die Chance zu gewinnen. In den letzten Wochen war ich mit meinem Spiel sehr zufrieden und hoffe, dass zu den Open transportieren zu können“, so Garcia, der am Tag zuvor den zweiten Platz in Cromwell, Connecticut (USA) feiern durfte. Den Sieg feierte der Amerikaner Kevin Streelman, der auf den letzten sieben Löchern sieben Birdies spielte und damit den Rekord aus dem Jahr 1956 verbesserte.

Im Video: Hier eröffnet Sergio Garcia das Performance Lab: