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Schmadtke und Wehrle verlängern

Der 1. FC Köln stellt die Weichen für die Zukunft. Die beiden Geschäftsführer Jörg Schmadtke und Alexander Wehrle verlängern ihre Verträge und binden sich bis zum 30. Juni 2023 an den FC.

Alexander Wehrle und Jörg Schmadtke bleiben dem FC bis 2023 erhalten.

Blicken gelassen in ihre gemeinsame berufliche Zukunft: Alexander Wehrle (l.) und Jörg Schmadtke verlängern ihre Verträge als Geschäftsführer des 1. FC Köln bis 2023. (Foto: imago/Eduard Bopp)

Das Erfolgsduo Jörg Schmadtke und Alexander Wehrle bleibt langfristig beim 1. FC Köln. Beide Geschäftsführer werden ihre Verträge beim FC bis zum 30. Juni 2023 verlängern. Dies gab der Club heute bekannt. Alexander Wehrle ist seit Januar 2013 Geschäftsführer für den Bereich Finanzen beim 1. FC Köln. Er verlängert seinen ohnehin bis 2021 gültigen Kontrakt um zwei Jahre. Jörg Schmadtke, seit Juli 2013 Geschäftsführer Sport, verlängert für drei Spielzeiten.

Die Verträge mit dem Erfolgsduo frühzeitig zu verlängern, stand schon länger auf der Agenda des FC-Vorstands. „Jörg Schmadtke und Alexander Wehrle sind zentrale Bausteine der sportlich und wirtschaftlich herausragenden Entwicklung des 1. FC Köln“, erklärt FC-Präsident Werner Spinner. „Uns war es wichtig, die Geschäftsführung langfristig an Bord zu haben und damit auch zu unterstreichen, dass wir mit ihnen und dem 1. FC Köln noch viel vorhaben.“

„Kontinuität kann ein Aspekt einer erfolgreichen Zusammenarbeit sein. Daher haben wir ja auch den Vertrag von Peter Stöger als Cheftrainer im vergangenen Jahr bis 2020 verlängert“, betont Jörg Schmadtke. „Wir haben anspruchsvolle Aufgaben und viel Verantwortung für diesen Club und darüber hinaus macht die Zusammenarbeit uns allen auch viel Spaß.“

„Für das große Vertrauen des Vorstands sind wir sehr dankbar und wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit unseren Teams am Geißbockheim in den kommenden Jahren“, pflichtet Alexander Wehrle bei. „Wir haben sowohl aktuell als auch mittel- und langfristig gemeinsam noch einige strategische und wegweisende Projekte im Blick. Und ich fühle mich nach wie vor sehr, sehr wohl in Köln.“