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RheinStars wollen die Kehrtwende

Mit 17 Punkten Topscorer der RheinStars in Hamburg: US-Spielmacher David Downs Foto: imago/Beautiful Sports

Gegen Hanau gefordert: Spielmacher David Downs
Foto: imago/Beautiful Sports

Mit den heimischen Fans im Rücken wollen die RheinStars am Samstag gegen Hanau ihre Negativserie nach zuletzt sechs Niederlagen beenden.

Auf den „siebten Streich“ können die RheinStars gut und gerne verzichten. Nach sechs Niederlagen in Serie soll am Samstag (19.30 Uhr, ASV-Halle) vor eigenem Publikum gegen Hebeisen White Wings Hanau endlich wieder ein Sieg her. Mit markigen Worten stimmte Headcoach Arne Woltmann seine Jungs auf die Partie ein, die die lang ersehnte Wende bringen soll: „Wir haben hart, intensiv und gut gearbeitet für diese Chance. Wir haben das Publikum an unserer Seite und im Rücken. Meine Jungs können richtig gut Basketball spielen, das siehst und spürst du im Training. Wir müssen das nur noch alle gemeinsam aufs Parkett bringen.“

In der ASV-Halle weisen die Kölner Basketballer, regelmäßig angepeitscht von 1.000 Fans, mit acht Siegen bei fünf Niederlagen immer noch eine positive Bilanz auf. Das soll auch gegen die Hessen zum Faustpfand werden. „Ein Heimspiel kommt uns in dieser Situation gerade recht“, betonte Woltmann. Erleichtert ist der Headcoach darüber, dass die Mannschaft trotz der derzeitigen Durststrecke keine Abstiegssorgen haben muss. Als Tabellenzwölfter der ProA haben die RheinStars ein Zehn-Punkte-Polster auf Rang 15.

Zeit zum Trübsal blasen will sich in Köln niemand nehmen – im Gegenteil: der Blick darf realistischerweise immer noch Richtung Play-offs gehen. Bis Platz acht sind es nur vier Zähler, bei noch fünf ausstehenden Spielen. Weitere Gegner nach Hanau sind Baunach, Chemnitz, Rhöndorf und Essen. Gegen vier dieser fünf Teams gewannen die RheinStars in der Hinrunde. So bleibt auch Geschäftsführer Stephan Baeck zuversichtlich: „Wir können uns frisch und optimistisch ans Werk machen.“