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RheinStars: Malu kommt aus Gießen

Geht in der kommenden Saison für die RheinStars auf Korbjagd: Jonathan Malu (r.) Foto: imago/Zink

Geht in der kommenden Saison für die RheinStars auf Korbjagd: Jonathan Malu (r.)
Foto: imago/Zink

Rückkehrer für die RheinStars: Jonathan Malu verstärkt die Kölner Korbjäger, die in der ProA-Saison häufiger als geplant in der Lanxess-Arena spielen werden.

Die RheinStars Köln vermelden einen weiteren Neuzugang: Jonathan Malu wechselt vom Erstliga-Aufsteiger Gießen 46ers in die Domstadt. Der knapp zwei Meter große und 114 Kilogramm schwere Power Forward ist kein Unbekannter in Köln: Als Jugendlicher lief der heute 22-Jährige 2008/2009 drei Mal für die Köln 99ers in der Nachwuchs-Bundesliga (NBBL) auf.

„Johnny ist ein sehr effektiver Spieler und gibt uns die nötige Tiefe auf den großen Positionen“, beschreibt Arne Woltmann die künftige Rolle des gebürtigen Wiesbadeners. „Er spielt immer hart, wird uns mit seinem Einsatzwillen sicher sehr helfen und dabei den jüngeren Spielern ein Vorbild sein“, so der Headcoach der Kölner, der in der kommenden Saison auf Kapitän Stephan Carduck verzichten muss. Der 28-Jährige rückt aufgrund beruflicher Verpflichtungen ins zweite Glied.

Neben einem weiteren Neuzugang haben die RheinStars auch das Vorbereitungsprogramm festgezurrt. Als Highlight wartet die Premiere des RheinStars-Cups in der ASV-Sporthalle. Bei dem als offizielle Saisoneröffnung geplantem Turnier starten durchaus namhafte Gegner: Neben dem Bundesligisten Phoenix Hagen werden auch die künftigen Ligakonkurrenten Bayer Giants Leverkusen und Hamburg Towers vertreten sein. Gespielt wird am 12. und 13. September in der ASV-Sporthalle.

Zum Auftakt in der neuen Liga, am 27. September, wartet dann erneut das rheinische Derby bei den Bayer Giants aus Leverkusen. Zu Hause werden die RheinStars öfter als gedacht in der Lanxess-Arena zu sehen sein, wie Geschäftsführer Stephan Baeck im Interview mit dem Express verriet: „Weil wir alle von unserem Projekt überzeugt sind, werden wir nicht wie ursprünglich geplant vier, sondern wohl sechs oder sieben Spiele in der Lanxess-Arena austragen. „