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Reus … ein Beispiel für den FC

Ein Hammer? Sicher!

Irgendwie fast aus dem Nichts? Marco Reus nicht zu Bayern, sondern zu Borussia Dortmund, das erstaunt schon!

Gut für den FC? Wahrscheinlich, denn aus der Liste der Bewerber um den zukünftigen Arbeitgeber von Lukas Podolski kann man den BVB nun sicher streichen!

Aber …

Was wirklich überzeugt, ist die Ruhe um den Deal. Getönt haben die Bayern, spekuliert wurde lautstark von Experten rund um Real Madrid und Co,. nur zuweilen hörte man etwas vom BVB, weil Jungstar Reus seinerseits in deren B-Jugend gespielt hat, weil Dortmund für ihn Heimat ist. Aber geredet wurde von den Verantwortlichen der Borussia nicht viel, öffentlich jedenfalls.

Intern scheinbar schon!

Soll heißen: Wer mit Plan, mit verständlichen und guten Argumenten, verbindlich und ruhig und unter Ausschluß der Öffentlichkeit Vertragsgespräche führt, der gilt sicher für jedermann als professioneller und auch angenehmer Verhandlungspartner. Als einer, der natürlich im Sinne des Vereins um einen neuen Vertrag auch mal feilschen will, der das aber so tut, dass alle Beteiligten am Ende ihr Geschicht wahren.

In Köln ist das leider nicht so!

Deshalb macht das den Reus-Deal der Borussia zur Blaupause für die Art und Weise, wie mit der „Lage Lukas Podolski“ umzugehen ist. Wenngleich auch trotzdem mit weiterhin offenem Ausgang. Und wohl nur geringen Chancen …