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Köln.Sport

OSP: Erfolgreichste Sommerspiele

Quelle: IMAGO

Judoka und Sportsoldat Andreas Tölzer holte eine der acht Bronzemedaillen für den OSP.

Die Olympischen Spiele in London gehören der Vergangenheit an. Köln.Sport wirft noch einmal einen Blick auf die Bilanz des Olympiastützpunktes Rheinland. Die OSP-Sportler sorgten mit insgesamt zwölf Medaillen für eine großartige Bilanz.

Die Bilanz des Olympiastützpunkt Rheinland bei den Olympischen Spielen 2012 in London fällt durchweg positiv aus. In insgesamt acht verschieden Sportarten waren die OSPler in diesem Jahr erfolgreich und holten sechs Mal Bronze, drei Mal Silber und sogar zweimal Gold für Deutschland. Die Anzahl der gewonnen Medaillen konnte von acht auf zwölf um stolze 50% ausgebaut werden – und das mit weniger OSP-Sportlern als 2008 in Peking. Über ein Viertel (27 %) aller Deutschen Medaillen gehen auf das Konto der rheinischen Sportlerinnen und Sportler. Auch was die OSP-Teilnehmerzahl angeht, konnte man sich seit der Jahrtausendwende stetig steigern. Während im Jahr 2000 gerade einmal 33 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit von der Partie waren, hatte das Team 2004 in Athen eine Größe von 39 Teilnehmern. Die deutlichste Steigerung gab es dann zum Jahr 2008, als die Spiele in Peking stattfanden. Dort kämpften 68 Olympioniken um die Medaillen. Und trotz eines leichten Rückgangs auf 56 Teilnehmer in diesem Jahr, geht London 2012, was die Medaillen angeht, als der größte Erfolg für den Olympiastützpunkt Rheinland in die Geschichte ein.

 

 

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