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Ohne Fortune auf fremdem Parkett

Quelle: Imago

Kein Rückhalt für den VfL war Vjencheslaw Somic beim Auswärtsspiel in Magdeburg. Erneut unterlagen die Gummersbacher in der Fremde deutlich.

Außerhalb der Eugen-Haas-Halle ist der VfL Gummersbach nur noch die Hälfte wert: Beim dritten Auswärtsspiel in Magdeburg setzte es die dritte Klatsche. Mit acht Toren Unterschied unterlag der VfL in Balingen, nur noch sieben waren es in Melsungen – jetzt unterlagen die Schützlinge von Sead Hasanefendic in Magdeburg sogar nur noch mit sechs Toren Differenz. Wenn man zynisch sein möchte, geht der Trend nach oben beim VfL.

Zu keiner Zeit konnten die Oberbergischen in der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt an ihre starke Leistung aus dem Heimspiel gegen Hamburg anknüpfen. Mit 27:33 war das Ergebnis sogar noch recht akzeptabel.

Zumindest gemessen an dem Eindruck der ersten Hälfte. Mit 12:20 drohte dem VfL ein Debakel gegen den wie aus einem Guss spielenden SCM, die in den zweiten 30 Minuten allerdings mehrere Gänge herunter schalteten.

Bester Werfer für das Gummersbacher Team war Rückraumspieler Christoph Schindler, der achtmal traf. Aber auch das konnte die dritte Auswärtspleite nicht verhindern – der VfL ist nun vor dem schweren Heimspiel gegen Lemgo nur noch 14. in der Tabelle.