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Ohne Eier, aber mit vollen Hosen

Quelle: Imago

Die Köpfe hängen unten: Nach der erneuten Derbyschlappe (letzten 3 Spiele 1:12 Tore) müssen die FC-Profis erstmal ihren Blick nach unten richten.

Eine ganz bittere Niederlage musste der FC am Freitag Abend einstecken: 0:3 hieß es nach 90 Minuten im Derby gegen Borussia Mönchengladbach. Köln.Sport zeigt die Pressereaktionen auf die Pleite.

„Vor dem Angstgegner hatten sie alle die Hosen voll. Anders ist dieser Auftritt nicht zu erklären. Drei Heimsiege am Stück und ein Appell von Ur-Kölner Lukas Podolski („Es ist Zeit, dass wir Gladbach wieder schlagen!“) vor dem Spiel waren für die Katz. Denn im RheinEnergieStadion spielte mal wieder nur eine Mannschaft: Gladbach.“

express.de

„Gladbach super, der FC erbärmlich. Torwart Rensing: „Wir haben keine Eier in der Hose.“ Über das 0:3: „So dumm kann man gar nicht sein.“ Die nächste Derby-Klatsche (zuvor 1:5, 0:4) ist ein Albtraum für Köln.“

bild.de

„Die Fohlen waren den Geißböcken in nahezu allen Belangen überlegen und gewannen auch in dieser Höhe verdient. Für Gladbach war es der vierte Sieg in Folge, Köln musste erstmals nach zuvor drei Heimsiegen vor heimischen Publikum wieder eine Niederlage quittieren.“

kicker.de

Den Kölnern wurde bei der bitteren Heimniederlage von den Gladbacher deutlich vor Augen geführt, dass es für sie in erster Linie um den Kampf gegen den Abstieg geht. Die FC-Profis waren in allen Belangen unterlegen, zeigten sich aber immerhin als faire Verlierer. „Den Tabellenplatz, auf dem sie jetzt stehen, haben sie verdient. Der Abstand zu uns war deutlich zu sehen“, lobte Kölns Nationalspieler Lukas Podolski die Borussia.

Sport1.de

„Im Lied von der schwäbischen Eisenbahn wird ein Ziegenbock hinten an den Zug gebunden, was dazu führt, dass der besitzende Bauer an der nächsten Station nur noch den Kopf des armen Tiers am Seil vorfindet. So ähnlich muss sich auch Stale Solbakken gefühlt haben, nachdem er gesehen hat, wie seine Geißbockelf von einer galoppierenden Fohlenherde überrannt wurde, die sich auf dem Weg an die Tabellenspitze befand.“

sportal.de

„Die Kölner erlebten im ersten Spiel nach dem Rücktritt von Präsident Wolfgang Overath einen erneut ganz bitteren Abend gegen den Angstgegner, nachdem sie die beiden Spiele der Vorsaison bereits mit 0:4 und 1:5 verloren hatten. Bei aktuell vier Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz könnte der FC, der seit 2005 keinen Heimsieg gegen den Erzrivalen gefeiert hat, an diesem Spieltag wieder bedrohlich nahe an die Abstiegszone rutschen.“

sportbild.de