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Mohnen rockt Manchester!

Quelle: Imago

Marina Mohnen hinterließ in Manchester einen bleibenden Eindruck.

Für „99er“ Marina Mohnen und die Damen-Nationalmannschaft der Rollstuhlbasketballerinnen läuft es in der Vorbereitung bisher wie geschmiert. Vor allem die Kölnerin zeigt ihr ganzes Potential.

Am vergangenen Wochenende ging es für die deutschen Damen nach Manchester zum Paralympic World Cup, wo sie wiedermal auf sich aufmerksam machen konnten. Nach dem Turniersieg in Frankfurt wenige Tage zuvor, unterstrichen die Damen auf der Insel erneut ihre Medaillenambitionen.

In ihren vier Begegnungen gegen die absolute Weltspitze gab es zunächst in der Vorrunde klare Erfolge gegen Australien (50:38), Weltmeister USA (51:39) und Großbritannien (52:42). Mit den drei deutlichen Siegen zogen sie wiedermal ins Finale ein. Nachdem Annika Zeyen und Gesche Schünemann in der Vorrunde die besten Korbjägerinnen waren, war die Kölnerin Marina Mohnen im Finale gegen Australien nicht aufzuhalten. 37 Punkte trug sie zum 47:40-Erfolg gegenüber den Australierinnen bei.

Deutlich wurde aber auch, dass das gesamte Team des Silbermedaillengewinners von Peking 2008 seinen Teil zum Erfolg beitragen konnte, was auf dem langen Weg zum ersehnten Paralympics-Edelmetall ein wichtiger Baustein werden könnte.