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Mit Selbstbewusstsein gegen den HSV

Quelle: Imago

Mit breiter Brust wollen Stefan Kießling und seine Werkself ins Heimspiel gegen den Hamburger SV gehen.

Trotz der Niederlage in Valencia unter der Woche will Bayer „selbstbewusst“ in die Partie gegen den Hamburger SV gehen.

Bayer Leverkusen gegen den HSV ist gleichzeitig auch das Duell des Tabellen-8. gegen 16. – und doch ist die Begegnung der beiden Teams als Top-Spiel des 12. Spieltags der Fußball-Bundesliga angesetzt. Grund dafür könnte sein, dass sowohl die Werkself als auch der HSV in dieser Spielzeit bisher unter ihren Möglichkeiten blieben.

Aus der Königsklasse bringt Bayer eine unglückliche 1:3-Niederlage aus Valencia mit. Beim Traditionsverein konnte der Trainerwechsel (Thorsten Fink übernahm für den glücklosen Michael Oenning) bis jetzt in der Tabelle noch nicht die gewünschte Reaktion bringen.

Dennoch: Spielerisch scheint der HSV auf dem aufsteigenden Ast zu sein. Am vergangenen Wochenende glichen die „Rothosen“ gegen Kaiserslautern in Unterzahl noch aus. Auch gegen Wolfsburg ließ die Fink-Elf sich nicht von einem Rückstand irritieren.

Und doch geht die star-gespickte Werkself als Favorit in das Duell gegen das Team aus der Hansestadt: „Wir sind selbstbewusst genug, an einen Erfolg gegen den HSV zu glauben“, erklärt Bayer-Trainer Robin Dutt, „auch wenn Thorsten Fink in Hamburg in den vergangenen Wochen frischen Wind hereingebracht hat.“

Wichtig wird für Bayer sein, die in dieser Saison arg anfällige Abwehr zu stabilisieren. Dann dürfte auch gegen den instabilen HSV ein Heimerfolg im Bereich des Möglichen sein.