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Mit harter Arbeit zum Pokalsieg

Quelle: Dünnwald

Die Mannschaft des FCJ Köln um Trainer Jimmy Czimek (hinten rechts) zeigen sich nach dem Gewinn des WVV-Pokals in Dingden überglücklich.

Erstmals holt der FCJ Köln den Westdeutschen Pokal. Im Finale bezwangen die Drittliga-Volleyballerinnen den Ligarivalen Dingden auswärts mit 3:1 Sätzen. „Das war ein hartes Stück Arbeit“, freute sich die Kölner Kapitänin Elvira Mauch, als sie endlich den Pokal in Empfang nehmen durfte. Zuvor hatten die Drittliga-Volleyballerinnen des FCJ Köln im Finale des WVV-Pokals Ligakontrahent Blau-Weiß Dingden mit 3:1 (23:25, 25:21, 25:21, 25:10) geschlagen.

Aufgrund der Doppelbelastung am Wochenende (beide Teams mussten am Samstag noch in der Liga antreten) wechselte Trainer Jimmy Czimek durch – mit zuweilen auftretenden Abstimmungsproblemen: „Mit einer neuen Zuspielerin dauert die Abstimmung insbesondere mit den Schnellangreiferinnen immer eine Weile – das ist ganz normal. So wissen wir auch, woran wir in den nächsten Wochen verstärkt arbeiten werden“, war der Coach dennoch zufrieden.

Nachdem der erste Satz verloren ging, drehte der FCJ Köln auf und sicherte sich mit drei Satzgewinnen in Folge den letzlich verdienten Titel im Pokal des Westdeutschen Volleyball-Verbandes, der unter allen Mannschaften Nordrhein-Westfalens bis einschließlich der zweiten Bundesliga ausgespielt wird.

Damit haben die Schützlinge von Jimmy Czimek die Qualifikationsrunde des Deutschen Volleyball-Pokals erreicht, in der das Team am 30.10. beim Zweitligisten Emlichheim, der den Nordwestpokal gewonnen hat, antreten darf.