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Lüdemann: „Hätte gern ein Jahr weitergemacht“

Mirko Lüdemann, Kölner Haie

Gibt in der aktuellen Köln.Sport-Ausgabe Auskunft über seine Karriere bei den Kölner Haien: KEC-Rekordspieler Mirko Lüdemann
Foto: Thomas Berger

Aufhören? Das wollte Haie-Legende Mirko Lüdemann zunächst nicht. Warum der Abschied beim KEC dennoch zum richtigen Zeitpunkt kam, erklärt er bei Köln.Sport!

„Ich hätte gerne noch ein Jahr weitergemacht“ – mit dieser Aussage überrascht KEC-Legende Mirko Lüdemann im großen Abschiedsgespräch, das in der aktuellen Köln.Sport-Ausgabe zu finden ist. Trotz der Tatsache, dass er seine Karriere bei den Kölner Haie bei Bedarf noch fortgesetzt hätte, ist der 42 Jahre alte DEL-Rekordspieler mit seinem Entschluss zufrieden: „Der Rücktritt ist keine Sache, die aus heiterem Himmel passiert ist. Es gab schon vorher Überlegungen, was passiert, wenn ich aufhöre zu spielen. Jetzt war mit dem reibungslosen Übergang auf die Geschäftsstelle ein guter Zeitpunkt gekommen“, sagt Lüdemann, der seit Anfang Mai als Marketing-Mitarbeiter für den KEC tätig ist.

Auf seine Rekordmarken im deutschen Eishockey legt der Verteidiger, der von 1993 an in Köln aktiv war, wenig Wert: „Ich laufe nicht durch die Gegend und sage ‚Hey, ich bin Rekordspieler‘. Die Zahlen sind ein schöner Nebeneffekt dessen, was ich die ganze Zeit machen durfte“, erklärt der gebürtige Weißwasseraner. Seinen Nachfolgern als Haie-Dauerbrennern wie Moritz Müller, Torsten Ankert oder Philip Gogulla traut der zweimalige Deutsche Meister zu, seine Bestmarke an absolvierten Spielen anzugreifen: „Ich bin keiner, der dann traurig wäre, weil jemand seinen Rekord geknackt hat. Ich war froh, so lang spielen zu dürfen – und wenn jemand noch länger spielt und noch mehr Partien absolviert, dann: Herzlichen Glückwunsch“, betont Lüdemann.

Das komplette Interview mit Mirko Lüdemann über das Ende seiner Karriere, die Anfänge in Köln und die Highlights beim KEC lest Ihr in der aktuellen Köln.Sport, die seit dem 12. Mai im Handel ist.