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Köln.Sport

LSB-Boss: Das läuft im Kölner Sport schief!

In der neuen Ausgabe des Köln.Sport-Magazins attackiert Walter Schneeloch, Präsident des Landesportbundes NRW, im Exklusiv-Interview die Verhältnisse im Kölner Sport. Unfair und unausgewogen – so das Urteil.

„Mit der Kulturstadt Köln kann die Sportstadt Köln nicht mithalten. Im Gegensatz zur Hochkultur muss der Hochleistungssport in Köln sogar noch bezahlen, denn sowohl der FC als auch der KEC müssen für ihre Sportstätten eine immens hohe Miete aufbringen. Das läuft alles andere als fair ab“, so Schneeloch zu den Differenzen zwischen kultureller und sportlicher Förderung in der Domstadt.

Auch mit dem Konjunkturpaket sei den Vereinen in der Stadt nur wenig geholfen gewesen. „Wenn ich die Gesamtsumme des Sanierungsbedarfs sehe, dann muss man sagen, dass die Konjunkturpakete ein Tropfen auf dem heißen Stein waren. Der Sanierungsstau ist nicht geringer geworden“, mahnt der LSB-Chef an. Das sei aber nicht nur in Köln so, sondern auch in vielen anderen Städten.

Damit sich die Zustände im Kölner Sport ändern, zieht Schneeloch dann auch die regionalen Mitwirkenden in die Pflicht: „Der StadtSportBund muss gegenüber der Öffentlichkeit die berechtigten Anliegen des Sports zum Ausdruck bringen. Das ist etwas, was ich gerne vom SSBK gehört hätte. Da muss ich auch einmal auf den Tisch hauen und sagen, dass es so nicht geht.“

Das komplette Interview ist ab sofort in der neuen Köln.Sport-Ausgabe zu lesen.

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