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Kölsche Party beim Frauen-Pokalfinale

Lisa Weiß (l., SGS Essen) und Kerstin Garefrekes (1. FFC Frankfurt) freuen sich aufs Pokalfinale in Köln. Foto: Köln.Sport

Lisa Weiß (l., SGS Essen) und Kerstin Garefrekes (1. FFC Frankfurt) freuen sich aufs Pokalfinale in Köln.
Foto: Köln.Sport

Am 17. Mai rückt Köln wieder als Austragungsort für das DFB-Pokalfinale der Frauen in den Blickpunkt. Zwar ohne FC, dafür aber bestimmt mit der typisch kölschen Fußball-Atmosphäre in und rund um das RheinEnergieStadion!Für den 1. FFC Frankfurt und die SG Essen stellt das DFB-Pokalendspiel der Frauen in Köln am 17. Mai 2014 (16.30 Uhr, live in der ARD) im RheinEnergieStadion den fußballerischen Höhepunkt der Saison 2013/14 dar. „Das Pokalfinale ist das größte Spiel im deutschen Frauenfußball“, strahlte Frankfurt-Manager Siegfried Dietrich bei der DFB-Pressekonferenz im Kölner Stadion. „Ein solches Endspiel, dazu ein überragender Gastgeber – das fühlt sich cool an!“

Neben Deitrich standen bei der PK auch DFB-Sprecherin Annette Seitz, Torjägerin Kerstin Garefrekes (1. FFC Frankfurt), Torhüterin Lisa Weiß, Manager Willi Wißing (beide SGS Essen) sowie Sportausschuss-Vorsitzender Peter Kron (Stadt Köln ) Rede und Antwort und verbreiteten Vorfreude auf das anstehende 5. Endspiel des Frauenfußballs in Köln.

Die Organisatoren rechnen mit mindestens 15.000 Zuschauern, darunter werden insgesamt rund 5.000 Anhänger aus Frankfurt und Essen erwartet. Der 1. FFC Frankfurt gilt als dreimaliger Finalist gegenüber dem Debütanten aus Essen unter Experten als eindeutiger Favorit. Das besondere Flair zieht das Endspiel aus der gemeinsamen Plattform eines hochkarätigen Showdowns im Stadion und einem ansprechenden Familienfest ab 11.11 Uhr vor und um das RheinEnergieStadion. „Die Kölner Fußballfans sind sehr emotional, das werden wir hoffentlich schon wieder am Ostermontag erleben“, scherzte Peter Kron in Anspielung auf das bevorstehende „Aufstiegsfinale“ des FC gegen den VfL Bochum.

Unter dem Motto „Da simmer dabei“ werden beim DFB-Pokalfinale der Frauen unter anderem die Kölner Gruppen Kasalla, Cat Ballou und Höhner für die musikalische Untermalung des Fanfestes sorgen. Zudem wird der Event durch zahlreiche Prominente wie Toni Schumacher, Janus Fröhlich, Liz Baffoe, Janine Kunze und Shary Reeves tatkräftig unterstützt. Weil am Abend im Anschluss das DFB-Pokalfinale der Männer von der ARD übertragen wird, hofft Frankfurt-Manager Dietrich beim Endspiel der Frauen auf „rund 3,5 bis vier Millionen Zuschauer von den TV-Bildschirmen“.