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Köln.Sport gegen Gewalt im Fußball

Quelle: Köln.Sport

Für den Verein, gegen Gewalt: Auch die Köln.Sportler Frank Schwantes, Thomas Werner und Emrah Kilic (v.l.) unterstützen das Projekt.

Die Facebook-Gruppe „1. FC Köln – Für den Verein, gegen Gewalt“ erfreut sich immer größerer Beliebtheit: Schon knapp 5.000 FC-Fans verfolgen die Initiative. Auch Köln.Sport bezieht Stellung und unterstützt das Projekt.

Um seine Unterstützung zeigen zu können, wurde von den Gruppengründern Jens Krüger und Christian Becker ein knalliges, rotes Logo entworfen. Damit lassen sich Kölner Prominente, aber auch viele Fans des FC, ablichten und demonstrieren damit, dass sie den Slogan „1. FC Köln – Für den Verein, gegen Gewalt“ voll unterstützen.

„Wir würden uns freuen, wenn viele Unterstützer ausdrucken und aufhängen würden. So kann die ganze Stadt zeigen, dass der FC und Gewalt nicht miteinander zu tun haben“, erklärt Becker. Ob Firmen, Kneipen, Cafés oder Kioske – schließlich gibt es viele Orte in Köln, an denen die Botschaft wirken könnte.

Und nun bezieht auch Köln.Sport Stellung: Redaktionsleiter Frank Schwantes, Chef vom Dienst Emrah Kilic und Redakteur Thomas Werner haben das Plakat ausgedruckt und unterstützen das Projekt und die Botschaft, die damit gesendet werden soll. Gewalt hat in Fußballstadien, und insgesamt im Umfeld des Fußballs, nichts zu suchen! Gerade ein Verein wie der 1. FC Köln darf durch solche schlimmen Aktionen wie zuletzt im Zusammenhang mit Ex-FC-Profi Kevin Pezzoni nicht in ein schlechtes Licht gerückt werden.

Wer sich der Aktion ebenfalls anschließen möchte, der kann das über die Facebook-Seite der beiden Gründer (https://www.facebook.com/1FcKolnGegenGewalt) tun. Dort könnt ihr auch das dazugehörige Logo downloaden.