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KölnBäder mit neuem Freibade-Konzept

Der Lentpark bietet Badevergnügen außen wie innen. Foto: KölnBäder GmbH

Der Lentpark bietet Badevergnügen außen wie innen.
Foto: KölnBäder GmbH

Die KölnBäder GmbH startet mit einem neuen Konzept in die anstehende Freibadesaison 2014. Dabei werden die Bäder schrittweise und bedarfsorientiert geöffnet.In den Mittelpunkt des neuen Bäderkonzepts zur Freibadesaison 2014 rücken die wetterunabhängigen Kombibäder. Dort verfügen die KölnBäder an insgesamt fünf Standorten mit Vierjahreszeitenbecken über ein Ganzjahres-Freibadeangebot. So werden Freibadeangebote nacheinander und vor allem bedarfsorientiert in die Freibadesaison starten. Den Anfang macht in diesem Monat der Lentpark. Offiziell wird die Freibadesaison bei „anhaltender Schönwetter-Lage“ ab Mitte Juni starten und nach den Sommerferien in Nordrhein-Westfalen enden.

„Mit dem neuen Konzept gleichen wir uns an andere Kommunen an“, sagte Marc Riemann, Leiter Bäderbetriebsmanagement der KölnBäder GmbH. Damit gehe man weg von der „Planwirtschaft“ und stelle sich künftig bedarfsorientiert auf. Die Einsparpotenzial gegenüber 2013 beziffert die Gesellschaft auf 75.000 Euro, dies soll insbesondere über einen effizienten Einsatz des Personals erzielt werden. Nähere Informationen zu den Öffnungszeiten der Betriebe in der Freibadesaison sollen auf der Homepage angezeigt werden.

Zudem haben die KölnBäder ihre Eissaison 2013/14 bilanziert. Insgesamt zählte das Unternehmen fast 200.000 Besucher im Lentpark sowie auf der erstmals betriebenen Eislaufbahn auf dem Kölner Weihnachtsmarkt am Heumarkt – ein neues Rekordergebnis für die KölnBäder GmbH. „Wir haben eine sinnvolle Ergänzung geschaffen“, resümierte Geschäftsführer Berthold Schmitt. Die zusätzliche Eisfläche am Heumarkt hat sich auch wirtschaftlich gelohnt. Schmitt: „Einem Umsatz von rund 200.000 Euro standen Kosten von 70.000 Euro gegenüber.“ Dieses Kölner Modell soll nun weitere Nachahmer finden. Es gebe bereits Anfragen von anderen Badbetreibern in Deutschland, die ebenfalls versuchen wollen, ihre Ergebnisse künftig mit zusätzlichen Eisflächen zu verbessern.