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Köln.Sport

Köln in Bewegung!

Im letzten Sommer startete die durch das Sportamt sowie den StadtSportBund Köln ins Leben gerufene Initiative „Kölle aktiv“ mit Erfolg. In diesem Jahr wird das kostenlose Angebot ausgeweitet.

Im Kölner Grüngürtel kommt das Angebot bei den Sportbegeisterten super an! (Foto: SSBK)

Über 120 Sportstunden, verteilt auf einen Monat und fünf Tage die Woche: Bereits im letzten Jahr erfreuten sich die Kölnerinnen und Kölner an einem breit gefächerten Sportangebot, das unter dem Titel „Kölle aktiv“ vom Sportamt und dem StadtSportBund Köln (SSBK) ins Leben gerufen wurde.

Auch in diesem Jahr können sich Sportbegeisterte – und die, die es werden wollen – auf den Kölner Grünflächen auspowern und auf ein kostenfreies Bewegungsangebot zurückgreifen. Doch anders als im letzten Jahr findet das Angebot nicht nur an zwei Standorten statt, sondern wird auf alle neun Kölner Bezirke ausgeweitet. Vom 1. Juli bis zum 30. September soll „Kölle aktiv“ dafür sorgen, möglichst viele Menschen nachhaltig zum Sport zu bewegen, und Köln zu einer der aktivsten Städte Deutschlands machen.

Grenzenloses Angebot

Durchgeführt wird das Training von qualifizierten Übungsleiterinnen und -leitern der verschiedenen Kölner Vereine. Dabei reicht das Angebot von Yoga über Line Dance, Touch Rugby und Volleyball bis hin zu Rückengymnastik und spricht jegliche Zielgruppen an. Ob Spiel und Spaß für die Kleinen, Zirkeltraining für echte Sportskanonen oder Fitnessübungen für Senioren – hier kommt jeder auf seine Kosten! Zudem umfasst „Kölle aktiv“ auch spannende neue Angebote direkt aus dem „Sportlabor“, welches ebenfalls zur Sportentwicklungsplanung gehört. So können Interessierte neue Sportarten wie beispielsweise Padel-Sport ausprobieren.

Robert Voigtsberger, Beigeordneter für Bildung, Jugend und Sport der Stadt Köln, zeigt sich erfreut über die Fortsetzung der Initiative: „Ich kann das Training nur empfehlen. Jeder, der Spaß am Sport hat, soll es ruhig mal ausprobieren.“ Das Angebot ist Teil der Sportentwicklungsplanung, die „Räume in Köln für den Sport öffnen und Menschen unter Einbindung der Sportvereine in Bewegung bringen will“, so Voigtsberger.

Win-Win Situation

Mit „Kölle aktiv“ gelingt es dem Sportamt und dem SSBK, nicht nur ein Sportangebot ins Leben zu rufen, wie man es nur selten in deutschen Großstädten findet. Sie schaffen damit auch einen weiteren positiven Effekt. Gregor Timmer, Leiter des Sportamts Köln, erklärt: „Zum einen können diejenigen, die bislang nicht so häufig mit Sport in Kontakt gekommen sind, das im Rahmen dieses Programms ausprobieren. Zum anderen haben die Vereine die Möglichkeit, die Menschen so zu begeistern, dass die Teilnehmer nachher auch in den Verein eintreten.“

Eine klassische Win-win Situation, die für alle Beteiligten Positives mit sich bringt. Daher hofft Peter Pfeiffer, Vorsitzender des SSBK, dass das Angebot auf noch mehr Zuspruch trifft, und ruft dazu auf: „Wirklich alle können und sollen vorbeikommen, ob bereits sportlich aktiv oder als Anfänger. Kurz gesagt: ,Janz Kölle aktiv‘.“

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