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Hell ist der Favorit

Quelle: imago

Manfred Hell (mitte, hier im Gespräch mit Ex-FC-Manager Andreas Rettig) könnte der nächste FC-Präsident werden. Angeblich soll ihm das Amt vom Verwaltungsrat angeboten worden sein.

Im Rennen um das Amt des FC-Präsidenten kristallisiert sich anscheinend ein Favorit heraus: Der Verwaltungsrat soll Ex-Unternehmer Manfred Hell eine Kandidatur nahe gelegt haben. Zwei Personalien beschäftigen die Macher beim FC derzeit intensiv: Zum einen möchte die sportliche Führung den bisher überragend auftrumpfenden Star Lukas Podolski am Geißbockheim halten, zum anderen ist der Verwaltungsrat weiter auf der Suche nach einem Nachfolger für den zurückgetretenen Präsident Wolfgang Overath.

Nach einiger Zeit der Ruhe scheint sich nun ein Favorit unter den Kandidaten für den ehrenamtlichen Job des FC-Präsidenten abzuzeichnen: Der Verwaltungsrat um „Boss“ Dr. Werner Wolf und „Vize“ Josef Sanktjohanser soll, wie der Bonner Generalanzeiger unter Berufung auf gut informierte Kreise berichtet, dem Ex-Unternehmer Manfred Hell das Amt angeboten haben.

Der 55-jährige Privatmann, der bis vor kurzem als Geschäftsführer des Outdoorausrüsters Jack Wolfskin fungierte und im Aufsichtsrat des FC sitzt, fühle sich geehrt, berichtet der „Generalanzeiger“. Hell habe sich aber eine zweiwöchige Bedenkzeit auserbeten, ob er die Nachfolge des auf der Mitgliederversammlung im November 2011 überraschend zurückgetretenen Wolfgang Overath übernehmen wolle.

So könnte zumindest die erste schwierige Personalie am Geißbockheim schneller als erwartet geklärt werden.