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Haie verlieren 4:8 in Straubing

In einem torreichen Spiel zwischen den Kölner Haien und den Straubing Tigers muss sich die Mannschaft von Uwe Krupp mit 4:8 geschlagen geben.
Haie

Ex-Hai Jason Akeson lässt Alex Oblinger vor dem 4:7 aussteigen. (Foto: IMAGO / Stefan Ritzinger)

Raus aus den direkten Playoffs: Zum Jahresabschluss kassieren die Kölner Haie eine klare Niederlage in Straubing und fallen nach langer Zeit wieder aus den direkten Playoffs. Ende November schnupperte das Team um Kapitän Moritz Müller noch an der Tabellenführung, doch seitdem läuft es für die Kölner nicht mehr. Aus den elf Spielen im Dezember konnten die Rheinländer lediglich drei Begegnungen für sich entscheiden. Mit der Niederlage gestern Abend ist der KEC nun auch aus den direkten Playoffs gefallen und rangiert in der Tabelle auf dem siebten Platz.

Zum Spiel in Straubing

Von Beginn an entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Im ersten Drittel fielen insgesamt fünf Treffer und es ging mit einem 2:3 aus Haie-Sicht in die erste Pause. Im zweiten Drittel machten die Haie viel Druck und kamen durch die einen Doppelpack von Matsumoto, der ingesamt drei Treffer erzielen konnte, zur ersten und einzigen Führung. Doch die Antwort der Straubinger ließ nicht lange warten: Ex-Hai Akeson und Brunnhuber drehten die Partie vor der zweiten Drittelpause erneut. Im dritten Spielabschnitt warfen die Haie alles nach vorne und wurden dafür hinten bestraft.

Nach dem Spiel sagte Haie-Stürmer Maxi Kammerer: „Wenn man 4:8 verliert, kann man nicht von einem guten Spiel sprechen. Wir haben zu viele Strafen genommen, zu viele Fehler gemacht und zu viele Gegentore bekommen. Straubing hat seine Chancen genutzt und war stark in Überzahl. Wir waren einfach nicht konstant genug und haben deswegen auch verdient verloren.“ Für die Kölner geht es schon am 2. Januar mit einem Heimspiel gegen die Adler Mannheim (14 Uhr) weiter. Nur einen Tag später sind dann die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven zu Gast in der Domstadt (19:30 Uhr).

Von Robin Josten