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FVM-Pokal: Knapp, aber erfolgreich

Quelle: IMAGO

Sebastian Glasner sorgte in Wesseling mit seinem 2:0 für die Entscheidung.

Mit knappen 2:1-Erfolgen gegen unterklassige Teams haben sich Viktoria und Fortuna Köln für das Viertelfinale des FVM-Pokals qualifiziert. Lindenthal-Hohenlind und der FC Leverkusen haben sich dagegen aus dem Wettbewerb verabschiedet.

Für Regionalliga-Tabellenführer Fortuna Köln brauchte es beim Bezirksligisten Kaller SC nach 1:1-Pausenstand schon ein spätes Tor (83.) von Goalgetter Ercan Aydogmus, der erst eine Viertelstunde zuvor eingewechselt worden war. Vorher hatte sich die Fortuna zwar feldüberlegen, auf dem weichen Aschenplatz in Kall allerdings auch recht einfallslos präsentiert. Die Kaller hielten gut dagegen und hatten nach der Führung durch Fortunas Kialka (22.) Glück, dass André Poggenborg bei einem Freistoß patzte, den KSC-Akteur Tobias Lebert über die Linie drückte. Das Ergebnis hatte so lange Bestand, bis Tor-Garantie Aydogmus sein Team in die nächste Runde ballerte.

Ein wenig entspannter, aber nicht weniger mühsam war der Gang in die nächste Runde indes für Stadtrivale Viktoria Köln. Das Team von Trainer Claus-Dieter Wollitz gewann bei Landesligist SpVg Wesseling-Urfeld mit 2:1 (0:0). Die Tore hatten Silvio Pagano (47.) und Sebastian Glasner (82.) besorgt, die Gastgeber konnten in der Nachspielzeit durch Philipp Menzler nur noch verkürzen. Damit bleibt ein Finale der beiden Kölner Teams weiterhin denkbar. Nur noch ein direktes Duell in einer vorherigen Runde oder eine Niederlage gegen ein klassentieferes Team kann das Endspiel nun noch verhindern. Denn Fortuna und Viktoria sind die letzten verbliebenen Regionalliga-Teams im Wettbewerb.

Die beiden anderen kölschen Vertreter, SC Borussia Lindenthal-Hohenlind und FC Leverkusen, haben sich derweil aus dem Wettbewerb verabschiedet. Lindenthal unterlag am Freitag trotz guter Leistung dem FC Wegberg-Beeck 0:1, Leverkusen musste sich Viktoria Arnoldsweiler mit 2:4 geschlagen geben.

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