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FVM-Pokal: Fortuna mit leichtem Los

Lars Bender, Fortuna Köln

Traumlos für Fortuna Köln (hier Lars Bender): Die Südstädter reisen im Viertelfinale des FVM-Pokals nach Schafhausen
Foto: imago/osnapix

Kein kölsches Giganten-Duell im Viertelfinale des FVM-Pokals: Fortuna Köln erwischt ein absolutes Traumlos, während Viktoria einen Ligakontrahenten begrüßen darf.

Rheinfussball

Liga-interne Duelle hatte sich die Losfee anscheinend gewünscht, als sie die Paarungen für das Viertelfinale des Mittelrheinpokals aus der Trommel zog. Gleich dreimal treffen am 6. Februar 2016 Ligakonkurrenten aufeinander. In der vierten Partie begegnen sich dagegen David und Goliath.

Jubel bei Union Schafhausen – der einzige verbliebene Bezirksligist zog bei der Auslosung der Viertelfinal-Partien mit Drittligist Fortuna Köln einen der Top-Favoriten auf den Titel und den hochrangigsten wie zuschauerträchtigsten Vertreter. Der Klub aus dem Heinsberger Ortsteil misst sich Anfang Februar mit einem vier Klassen höher spielenden Profiverein, der mit mehr als nur einem Auge auf den Einzug in den DFB-Pokal schielt.

Die anderen drei Paarungen, die am 6. Februar ausgetragen werden, sind allesamt liga-interne Duelle. Titelverteidiger Viktoria Köln bekommt es mit dem Regionalligisten FC Wegberg-Beeck zutun und darf sich dabei über ein Heimspiel freuen. Viktoria Arnoldsweiler empfängt Borussia Freialdenhoven, der TV Herkenrath tritt am heimischen Braunsberg gegen Ex-Regionalligist FC Hennef 05 an.

Die Paarungen im Überblick:

Viktoria Arnoldsweiler – Borussia Freialdenhoven
FC Union Schafhausen – Fortuna Köln
FC Viktoria Köln – FC Wegberg-Beeck
TV Herkenrath – FC Hennef 05

Quelle: rheinfussball.de