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Fortuna startet das Projekt Halbfinale

Quelle: IMAGO

Für Thomas Kraus, Lukas Nottbeck und Fabian Montabell (in gelb, v.l.) steht heute das FVM-Pokalspiel in Düren auf dem Programm.

Mit dem heutigen Gegner Sportfreunde Düren hat das Team von Trainer Uwe Koschinat noch eine Rechnung aus dem Vorjahr offen. Der damalige Bezirks- und heutige Landesligist wird gerade deshalb sehr ernst genommen.

Vor gut einem Jahr musste sich Regionalligist Fortuna Köln im Elfmeterschießen beim damaligen Bezirksligisten Sportfreunde Düren geschlagen geben, der Traum vom Einzug in den DFB-Pokal war ausgeträumt. Auch in dieser Spielzeit müssen die Schützlinge von Trainer Uwe Koschinat die Reise in die Kreisstadt antreten, erneut steht sportlich wie finanziell einiges auf dem Spiel. Der Einzug in die 1. Runde des DFB-Pokals würde gesicherte Einnahmen von 100.00 Euro mit sich bringen, der einzige Konkurrent auf Augenhöhe ist Viktoria-Bezwinger Alemannia Aachen (3. Liga).

 

Zunächst jedoch müssen die Sportfreunde aus dem Weg geräumt werden (heute, 19.30 Uhr). Die Dürener sind mittlerweile in die Landesliga aufgestiegen und gelten als Team, das sich mit allen Gegnern messen kann. Gut möglich dazu, dass die Fortuna erneut auf den Aschenplatz in Düren geschickt wird, ein Umstand, an den Amateurkicker deutlich besser gewöhnt sind als Regionalligisten. Dennoch, Fortuna ist der klare Favorit. „Wir wollen das Ergebnis aus dem letzten Jahr ausmerzen und ich bin optimistisch, dass wir das schaffen“, sagt Angreifer Thomas Kraus.

Ganz besonders gilt es auf Stürmer Thomas Betzer zu achten. Der hat unter anderem in einem Testspiel im Sommer 2011 auf sich aufmerksam gemacht, als er im Trikot der Dürener Kreisauswahl drei Tore gegen den FC Bayern München erzielte.